Kandidaten auf dem Podium

Bürgermeisterwahl in Wittingen: Bewerber am 23. April in der Stadthalle

Wittingen – Wittingen wählt einen neuen Stadtbürgermeister – ein Urnengang, der die Politik der Stadt für die nächsten sieben Jahre mitprägen wird, denn für diesen Zeitraum wird das Amt an der Rathausspitze neu vergeben.

Wähler können sich am Dienstag, 23. April, ein Bild von den Kandidaten machen, die am 26. Mai auf den Stimmzetteln stehen werden. Denn am Dienstag nach Ostern laden der Wittinger Ortsrat und das IK dazu ein, die Bewerber bei einer Podiumsdiskussion in der Stadthalle kennenzulernen. Beginn ist um 19 Uhr.

„Es soll nicht um Wahlkampf gehen, sondern darum, die Bürger auf breiter Basis zu informieren“, sagt Ortsbürgermeister Matthias Rönneberg, der den Anstoß zu der Veranstaltung gegeben hat. Sein Ortsrat stehe dahinter. Die Wahl sei eine wichtige Weichenstellung, gerade auch für die größte Ortschaft im Stadtgebiet – deshalb der Impuls für den Abend in der Stadthalle.

Auf der Bühne sollen dann alle Kandidaten sitzen, die bis zum Stichtag 8. April erfolgreich ihre Bewerbung samt der eventuell notwendigen Unterstützer-Unterschriften bei der Stadt Wittingen abgegeben haben und vom Wahlausschuss, der am 11. April tagt, zur Wahl zugelassen worden sind. Moderiert wird die Diskussion von Redakteur Robin Vogt.

Uwe Hoppmann, CDU

Bisher gibt es ein fünfköpfiges Feld von Kandidaten (das IK berichtete): Der Glüsinger Uwe Hoppmann tritt für die CDU an (und wird von den Grünen unterstützt).

Jörg Bialas, SPD

Der Vorhoper Jörg Bialas tritt für die SPD an. Sie müssen die Unterschriften nicht vorlegen.

Carola Wiezke, parteilos

Die aus Wittingen stammende Berlinerin Carola Wiezke (unterstützt von der FWG) und Andreas Ritter (Rade) kandidieren als parteilose Einzelbewerber.

Andreas Ritter, parteilos

Beide haben bereits ihre Unterschriften zusammen und ihren Wahlvorschlag eingereicht.

Alexander Freise, parteilos

Für den ebenfalls parteilosen Boitzenhagener Alexander Freise steht dieser Schritt noch aus. Weitere Kandidaten könnten bis zum 8. April hinzukommen.

Bei fünf Bewerbern, die am 26. Mai um eine absolute Mehrheit ringen, gilt eine Stichwahl als nicht unwahrscheinlich. Diese wäre, sofern sie nötig wird, für den 16. Juni terminiert.

VON HOLGER BODEN

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