Hauswand in Emmen eingestürzt

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Bild der Zerstörung: Rund 50 Feuerwehrleute aus Hankensbüttel, Emmen, Oerrel, Sprakensehl, Wentorf und Behren waren nach dem Hauswand-Einsturz im Emmener Winkel im Einsatz.

pg/bo Emmen. Zwei Männer wurden gestern in Emmen wie durch ein Wunder nicht von Steinen verschüttet, als gegen 16. 50 Uhr eine komplette Hausfront einstürzte. Beide wurden laut Polizei teilweise von Sand begraben und durch Feuerwehrleute und Rettungssanitäter befreit.

Die beiden Männer (33 und Mitte 20) aus dem Raum Bodenteich wurden ins Krankenhaus gebracht und sollen „nicht lebensgefährlich verletzt“ sein. „Ich bin seit 16 Jahren Ortsbrandmeister. So etwas habe ich noch nicht erlebt“, sagte Karsten Hildebrandt, der nur einige Häuser entfernt wohnt und mit seinem Sohn als Erster vor Ort war. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf. Zur Ursache hieß es, dass bei Erdarbeiten das Fundament nachgab und die Mauer dann einbrach.

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