Nachfolger von Jan Gottschalk ist gefunden / 600 Besucher feiern ausgelassen beim Tanz

Hans-Henning Lau regiert Wunderbüttel

Inmitten des Schützenvolkes: Hans-Henning Lau (Mitte) ist der neue König in Wunderbüttel. Foto: Gerlach

Wunderbüttel. Das erste Schützenfest der Saison ist vorbei – und Wunderbüttel hat einen neuen Regenten. Hans-Henning Lau setzte sich durch und errang die Königswürde. Jungschützenkönigin wurde Maike Kerstens.

Die beiden Neuen traten im Glanz der Königsinsignien die Nachfolge von Jan Gottschalk und Franziska Lietz an.

Als Höhepunkt des Schützenfestes proklamierte Harald Bohne, Vorsitzender des Kreisschützenverbandes Isenhagen-Wittingen, am Sonntagabend Lau, der schon seit 18 Jahren Vereinsmitglied ist, zum neuen Würdenträger. „Es war ein hartes Ringen um die Königswürde, bis er sich herauskristallisierte“, sagte Bohne. Jubelnd nahmen die Wunderbüttler Schützen das Ergebnis auf.

Am Sonnabend hatten sich rund 240 Gäste das schmackhafte und abwechslungsreiche Frühstück schmecken lassen – untermalt von den Klängen der Fidelen Einhörner aus Knesebeck, die das Schützenfest das Wochenende über musikalisch begleiteten. Der Schützenzug Hagen-Mahnburg, die Schützenkompanie Eutzen und das 3. Kompanie Jägercorps Knesebeck waren in Wunderbüttel ebenfalls mit von der Partie.

Den gesamten Sonnabend über herrschte bei bestem Wetter eine ausgelassene Stimmung. Nachmittags waren schon fast alle Torten, die von den Wunderbüttlerinnen selbst gebacken wurden, verkauft. Rainer Rosin sorgte für die Musik und Unterhaltung. Abends beim Tanz war die Stimmung dann auf dem Siedepunkt: 600 Eintrittsbänder wurden verkauft.

Am Sonntag stand das lustige Kindertanzen an und es gab Nachschub bei den selbst gebackenen Torten. Als Knüller des Schützenfestes erwies sich die Premiere der Fischbratwurst.

Von Paul Gerlach

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