158 Jugendliche erleben Konfirmanden Camp in Wittenberge

Erlebnisreiche Tage

Insgesamt 1300 Jugendliche verbrachten jüngst gemeinsame Tage in Wittenberge, 158 davon kamen aus dem evangelischen Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen.
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Insgesamt 1300 Jugendliche verbrachten jüngst gemeinsame Tage in Wittenberge, 158 davon kamen aus dem evangelischen Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen.

Wittenberg/Wittingen. In diesem Jahr begehen die evangelischen Christen das 500-jährige Reformationsjubiläum. Aus diesem Grund fand das diesjährige Konfirmanden Camp (Konfi Camp) des Ev. luth.

Den jungen Christen wurde einiges geboten wie Workshops, Andachten oder Ausflüge.

Kirchenkreises Wolfsburg-Wittingen in der Geburtsstadt der Reformation Wittenberg statt. So machten sich 158 Konfirmanden und 39 haupt- und ehrenamtliche Betreuer aus acht Kirchengemeinden des Kirchenkreises auf den Weg. Unter der Leitung von Kirchenkreisjugendwart Sönke Neubauer verbrachten sie mit insgesamt 1300 jungen Menschen erlebnisreiche Tage. In Wittenberg wurde dafür eine richtige Kleinstadt aus Zelten aufgebaut, damit die Jugendlichen unter dem Motto „Trust and Try“ (Vertrauen und Versuchen) spannende Tage erleben konnten. Das Camp findet bis September Woche für Woche statt.

Den jungen Christen wurde so einiges geboten. Gut aufbereitete Arbeitseinheiten, die von den jeweiligen Gemeindegruppen angeboten wurden, Kurzfilme zum Thema, Konzerte, Andachten, viele verschiedene Workshops wie Schmieden, Tanzen, Singen, kreative Workshops, Ausflüge zu den historischen Orten der Reformation und vieles mehr. „So eine große Vielfalt kann man vor Ort gar nicht anbieten und so konnten die Jugendlichen ganz viele verschiedene neue Erfahrungen machen“, meinte Sönke Neubauer.

Wie bei den meisten Veranstaltungen für Jugendliche im Kirchenkreis zeigte es sich mal wieder, wie wichtig die ehrenamtlichen Betreuer waren, die nur kurz Teamer genannt werden. Ohne ihren hoch motivierten Einsatz wäre auch dieses besondere Event nicht möglich gewesen. Am Ende fuhren alle erschöpft, aber zufrieden wieder in ihre Gemeinden zurück und können daraus in der kommenden Zeit zehren.

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