Einweihung zur Fahrzeugübergabe?

Unter den wachsamen Augen von Ortsbrandmeister Rolf Feldmann (M.) gingen die Eigenleistungen der Schönewörder Feuerwehrleute am Wochenende voran.
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Unter den wachsamen Augen von Ortsbrandmeister Rolf Feldmann (M.) gingen die Eigenleistungen der Schönewörder Feuerwehrleute am Wochenende voran.

Schönewörde. Die Einweihung des neuen Gerätehauses der Schönewörder Brandschützer rückt immer näher. Am Freitag begannen die zahlreichen Feuerwehrkameraden und -kameradinnen mit den im Zuge der Bauarbeiten geforderten Eigenleistungen. Von Thomas Frankewitsch

„Erwartet werden von der Samtgemeindeverwaltung als Träger der Gemeindefeuerwehr in den nächsten Tagen und Wochen diverse Fliesen-, Maler-, Fußboden und Trockenbauarbeiten“, erklärte der Schönewördes Ortsbrandmeister Rolf Feldmann am Sonnabend vor Ort. Beim beauftragten Tischlereibetrieb Wendt im Nachbarort Wahrenholz holten die Brandschützer das erforderliche Material ab und begannen in dem Neubau unter fachmännischer Aufsicht des Tischlergesellen und Feuerwehrkameraden Stephan Krüger unverzüglich mit den Isolier- und Deckenarbeiten.

„Wir hatten am Freitag bis Mitternacht zu tun“, erläuterte Wehrchef Feldmann und fügte an: „Heute geht es bis 18 Uhr zügig mit dem Ausbau und der Deckenverkleidung weiter.“ Denn bis zur geplanten Übergabe des neuen Tragkraftspritzenfahrzeugs (TSFw) oder spätestens zur diesjährigen Hauptversammlung der Feuerwehr soll das Gerätehaus zum Einzug fertiggestellt sein.

Feldmann erklärte, dass leider nicht alle Räume in Eigenleistung von den Feuerwehrleuten ausgebaut werden können, da bei den diversen Arbeiten in einigen Räumen bestimmte Sicherheitsanforderungen zu erfüllen seien. „Das übernehmen die beauftragten Unternehmen, die haben die nötigen Werkzeuge, Gerüste und andere Schutzmaßnahmen.“ Und damit die fleißigen Arbeiter immer frisch motiviert und emsig ihre Eigenleistungen erbringen, wurde von den Organisatoren vor Ort beim gemeinsamen leckeren Imbiss natürlich auch für das leibliche Wohl der fleißigen Helfer gesorgt, verriet Feldmann.

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