Der erste Schritt zum Traumjob

Berufsorientierungswoche an der Grund- und Oberschule Wittingen

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Win-Win-Situation: Die Unternehmen konnten so mögliche Auszubildende kennen lernen und die Perspektiven vorstellen. 

Wittingen – Was mache ich nach der Schule? Welcher Beruf könnte mich interessieren? Welche Perspektiven bieten sich mir damit am Arbeitsmarkt? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigten sich drei Klassen der Wittinger Grund- und Oberschule in der Berufsorientierungswoche.

Höhepunkt war am Freitag ein „Speed-Dating“ mit Vertretern lokaler Unternehmen.

„Speed-Dating“: Die Schüler hatten am Freitag die Möglichkeit, mit Vertretern von elf lokalen betriebenzu sprechen.

Dabei hatten die Schüler Gelegenheit, mit den Betrieben in Kontakt zu treten – und vielleicht schon die Weichen für einen Praktikums- oder gar einen Ausbildungsplatz zu stellen. „Wir wollen die Schüler auf die Berufswahl vorbereiten und ihnen die Angst vor einem Vorstellungsgespräch nehmen“, erklärte Judith Winter vom Unternehmen „Außergewöhnlich“, welches die Veranstaltungswoche im Auftrag der Koordinierungsstelle für Berufsorientierung des Landes Niedersachsen organisiert hatte.

Dabei wurden die Schüler über mehrere Tage auf Vorstellungsgespräche vorbereitet und bekamen Tipps zum Selbstmarketing. „Nach dem Gespräch mit den unternehmen bekommen die Schüler ein Feedback, welchen Eindruck sie hinterlassen haben, was gut angekommen ist und woran sie vielleicht noch arbeiten können“, sagte Winter. An der Veranstaltung nahmen eine Klasse der Jahrgangsstufe 10 sowie zwei 9. Klassen teil.

Ob bei Butting, Bäckerei Meyer, Dachdecker Zschumme oder der Ambulanten Pflege Bettina Harms, bei der Diakonie, der Hankensbütteler Kunststoffverarbeitung, Malerei Hansen, Wiesental, Lorenz-Bahlsen Snack-World, Fleischerei Friedrichs oder Lidl: Die Vertreter der elf Unternehmen nahmen sich Zeit für die Schüler und gaben ihnen die Gelegenheit, die zuvor gewonnenen Kenntnisse in reale Chancen umzuwandeln.

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