Carl-Peters-Straße: Bauunternehmen handelt bei Verdachtsfall präventiv

Baustelle war zwischenzeitlich in Corona-Pause

Die Kanalarbeiten in der Carl-Peters-Straße haben große Auswirkungen auf die Bahnhofstraße, wo es immer wieder zu Behinderungen kommt.
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Die Kanalarbeiten in der Carl-Peters-Straße haben große Auswirkungen auf die Bahnhofstraße, wo es immer wieder zu Behinderungen kommt. 

Wittingen – Täglich Stau auf der Bahnhofstraße – Wittinger stehen nach dem Einkauf im Gewerbegebiet Wittingen-West mitunter noch auf Höhe Jawoll im Stau, und manche Hankensbütteler ziehen für die Fahrt in die Brauereistadt inzwischen die Route über Wunderbüttel vor.

Jetzt wurde bekannt: Zwischenzeitlich war die Baustelle in der Carl-Peters-Straße – die ja die Ampelregelung auf der B 244 bedingt – von einem Corona-bedingten Stillstand betroffen.

„Am 6. November wurden wir darüber in Kenntnis gesetzt, dass ein Mitarbeiter von unserer Baustelle Kontakt zu einer infizierten Person hatte“, bestätigt der kaufmännische Bereichsleiter der Strabag AG, Folkert Heimberg, auf IK-Anfrage. „Wir haben ihn daraufhin unverzüglich nach Hause geschickt, verbunden mit der Bitte, einen Corona-Test zu machen.“ Zugleich sei als Präventivmaßnahme entschieden worden, das gesamte Baustellenpersonal nach Hause zu schicken, um eventuelle weitere Ansteckungen auszuschließen.

Im Unternehmen war man dann erleichtert, dass der Mitarbeiter einen negativen Corona-Test vorlegen konnte. Die Arbeiten an der Baustelle seien dann am 11. November wieder aufgenommen worden.

„Die Strabag AG hat es sich auf die Fahne geschrieben, sehr rigoros bei solchen Verdachtsfällen vorzugehen“, betont Heimberg. „Wir sagen uns, dass Präventivmaßnahmen solcher Art dafür sorgen, dass eine Ausbreitung verhindert wird und gleichzeitig der wirtschaftliche Schaden für uns gering ausfällt.“

Die Baustelle werde „termingerecht noch in diesem Jahr fertiggestellt“.

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