Wehren Knesebeck, Vorhop, Mahnburg und Wittingen im Einsatz

3000 Quadratmeter Stoppelfeld bei Wunderbüttel verbrannt

Mehrere Wehren waren mit insgesamt 92 Kräften und elf Fahrzeugen im Einsatz.
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Mehrere Wehren waren mit insgesamt 92 Kräften und elf Fahrzeugen im Einsatz.

Wunderbüttel. Das kleine Wunderbüttel war am heutigen Samstag wieder Schauplatz eines Brandes und erneut war es auf einer Fläche nahe des Elbe-Seitenkanals.

Dieses Mal vernichtete das Feuer gegen 15.40 Uhr 3000 Quadratmeter Stoppelfeld.

Die Wehren Knesebeck, Vorhop, Mahnburg und Wittingen waren mit insgesamt 92 Kräften und elf Fahrzeugen im Einsatz. Mit Feuerpatschen und den Wasserrohren wurde das Feld abgegangen, bis es gegen 16.15 Uhr hieß: "Feuer aus!" Verwunderlich war, dass überhaupt ein Brand entstand, falls kein achtlos weggeworfener Zigarettenstummel im Spiel gewesen sein sollte: Laut Stadtbrandmeister Heinrich Kruse entsteht ein Stoppelfeldbrand nicht einfach so. Seines Wissens nach habe das Heu auf dem Feld dort schon einige Tage gelegen und sei auch zwischendurch bei Regen nass geworden.

Um 16.15 Uhr hieß es: "Feuer aus!"

Er hoffe, dass ein Pumpenaggregat, das am Rande des Feldes stand, nicht beschädigt worden sei, darunter habe es auf dem Boden leicht gebrannt. Der Wittinger Ortsbrandmeister Torsten Bötticher hob die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Feuerwehr-Flugdienst der Waldbrandzentrale Lüneburg hervor: "Das klappt super." Deren Flieger seien - bei extremer Hitze bereits ab morgens, sonst später am Tag - eigenständig unterwegs, drehten ihre Runden und hätten schon viele Feuer entdeckt. Der Graslandfeuerindex liegt an der Station Vorhop derzeit auf der zweithöchsten Stufe (4 von 5). (pg)

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