Bushaltestellen in Wesendorf fast fertig

Westerholz: Verzögerung beim Spielplatzbau – Geräte kommen später

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Als Ersatz für den Spielplatz an der Alten Schule in Westerholz will die Gemeinde Wesendorf nun auf einem gegenüberliegenden Grundstück einen Spielplatz errichten. Die Lieferung der Geräte verzögert sich allerdings etwas. 

Wesendorf – Ein Drittel ist bald geschafft: Der barrierefreie Ausbau der Bushaltestellen an der Wittinger Straße in Wesendorf steht kurz vor seiner Vollendung, wie Bürgermeister Holger Schulz im IK-Gespräch erklärte.

Holger Schulz, Bürgermeister in Wesendorf

„Danach geht’s in Westerholz weiter“, so Schulz. Zuerst solle eine neue Haltestelle am Baugebiet „Horst“ geschaffen werden. „Das haben wir den Anwohnern versprochen, dass sie bald eine Bushaltestelle in der Nähe bekommen“, sagte Schulz. Anschließend werde die Haltestelle in der Ortsmitte ausgebaut.

Die Arbeiten in der Wittinger Straße seien bis jetzt quasi reibungslos verlaufen. „Dass die Baustellenampel und die Fußgängerampel unterschiedliche Phasen angezeigt und damit Verwirrung gestiftet hatten, war ärgerlich, ließ sich aber schnell abstellen“, führte der Bürgermeister aus. „Denn die normale Ampelphase ist lang genug.“ Zudem sei die Straße auch breit genug, dass sich Pkw ohne Schwierigkeiten begegnen könnten, auch, wenn am Rand ein Streifen abgesperrt sei. „Wenn ein Bus kommt, dann muss man eben etwas warten“, so Schulz. „Das hat aber auch bisher gut geklappt, da hat es keine Beschwerden gegeben.“

Ebenfalls erfreulich sei, dass die Erschließungsarbeiten für das Baugebiet „Am Demoorweg Ost“ in Kürze abgeschlossen seien. „Wir rechnen damit, dass die Baustraße Mitte September fertiggestellt wird. Und dann können die Bauherren auch loslegen.“

Für den Bau des Abenteuerspielplatzes in Westerholz haben unterdessen erste Einweisungsgespräche stattgefunden, wie der Bürgermeister erklärte. „Wir haben sondiert, welche Bäume gefällt werden müssen und welche stehen bleiben können.“ Die Lieferung der Spielgeräte verzögere sich indes. „Damit war leider zu rechnen, das beobachtet man am Markt momentan häufiger“, sagte Schulz seufzend.

VON DENNIS KLÜTING

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