Veränderungen in 77 Jahren

Wahrenholz 1943 und 2020

Vor 77 Jahren: freie Sicht auf das Haus. Heute fallen die hohen Bäume direkt ins Auge, die Spielgeräte zeugen ebenfalls von Veränderungen.
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Vor 77 Jahren: freie Sicht auf das Haus. Heute fallen die hohen Bäume direkt ins Auge, die Spielgeräte zeugen ebenfalls von Veränderungen.

Wahrenholz – Es ist eine Zeit der Veränderung in Wahrenholz: Beflügelt durch die Fördermöglichkeiten des Dorferneuerungsprogrammes werden Baumaßnahmen an gefühlt jeder zweiten Ecke des Ortes angegangen.

Die Gemeinde baut ein neues Gemeindezentrum an der Alten Schmiede, der Bahnhof wurde bereits umgebaut, der Schützensaal saniert, Bäckerei Meyer baut eine Großbäckerei im Gewerbegebiet.

Zwischen 1942 und 2020 hat sich an der Wahrenholzer Grundschule einiges verändert: Es wurde angebaut, der Schulhof ist ebenfalls gewachsen.

Auf alten Fotos, die der Heimatverein Wahrenholz gesammelt hat, ist aber auch deutlich zu erkennen, dass sich auch so im Dorf eine ganze Menge seit 1943 verändert hat. Aus diesem Jahr sind nämlich mehrere Bilder aus dem Ortsinneren erhalten, denen der Heimatverein aktuelle Ansichten der Motive als Kontrast gegenübergestellt hat.

1943 stand die 1000-jährige Eiche noch.

Sei es die 1000-jährige Eiche, die damals noch hoch über die Hauptstraße ragte, die Schule, die noch keinen Anbau hatte, oder das Landhotel Meyer, das damals noch einfach Gasthaus hieß: Im Laufe von 77 Jahren hat sich in Wahrenholz viel verändert. VON DENNIS KLÜTING

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