Fünf Schwerverletzte, vier Personen - darunter drei Kleinkinder - mittelschwer verletzt 

Unfall auf der B 4: Neun Verletzte bei Groß Oesingen – Drei Rettungshubschrauber im Einsatz

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Ein schwerer Unfall auf der B 4 forderte neun Verletzte, darunter drei Kleinkinder. 

Groß Oesingen – Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Sonntag gegen 14.40 Uhr auf der B 4, etwa anderthalb Kilometer nördlich von Groß Oesingen, als zwei Pkw frontal zusammenstießen. Die Fahrzeuge kamen aus Uelzen und Zittau.

Bei dem Unfall wurden fünf Personen schwer verletzt und vier Personen – darunter drei Kleinkinder – mittelschwer, sagte der Einsatzleiter der Rettungsdienste, Ingo Littau, gegenüber der AZ.

Wie es zu diesem schweren Unfall kam, stand während des Rettungs- und Bergeeinsatzes noch nicht fest, da die Einsatz- und Rettungskräfte mit der Bergung und Versorgung der Verletzten zu tun hatten.

Der Einsatzleiter der Feuerwehren aus Groß Oesingen und Wahrenholz, Torsten Winter, sagte, dass die 36 Einsatzkräfte mit sechs Einsatzfahrzeugen sehr schnell vor Ort waren, um die Schwerverletzten, darunter die Fahrerin des Pkw aus Zwittau, mit schwerem Rettungsgerät zu bergen.

Bei einem Frontalzusammenprall zweier Pkw auf der B 4 bei Groß Oesingen wurden neun Menschen verletzt – darunter drei Kleinkinder und fünf Schwerverletzte. Drei Helikopter mussten sechs verschiedene Kliniken anfliegen.

Ferner waren fünf Notärzte, drei Rettungshubschrauber aus Wolfenbüttel und Hannover, neun Rettungswagen aus den Landkreisen Celle, Gifhorn und Uelzen sowie zwei Polizeiwagen aus Gifhorn und Wittingen mit rund 40 Kräften im Einsatz. Die Schwerverletzten sowie auch die anderen Personen wurden mit den Hubschraubern beziehungsweise mit den Rettungswagen in Krankenhäuser nach Celle, Gifhorn, Magdeburg, Uelzen, Wolfsburg und Hannover transportiert.

Die B 4 war während der gesamten Zeit voll gesperrt, eine Umleitung wurde eingerichtet.

VON HANS-JÜRGEN OLLECH

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