Festgottesdienst in Wesendorfer St. Johanniskirche: Posaunenchor feiert 25. Geburtstag / Neuer Kirchenvorstand vorgestellt

Schottische Klänge zum Jubiläum

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Anlässlich seines Jubiläums gab der Posaunenchor gestern ein Konzert in der Wesendorfer St. Johanniskirche.

nf Wesendorf. Einen Fest-gottesdienst der besonderen Art feierte gestern die Wesendorfer St. Johannisgemeinde in ihrer Kirche.

Gleich drei Schwerpunkte prägten diesen Gottesdienst und machten ihn für alle Beteiligten und die zahlreichen Besucher zu einem Erlebnis: Das 25-jährige Bestehen des Posaunenchores unter der Leitung von Wolfgang Schwenke sowie die Verabschiedung und auch die Einführung des neuen Kirchenvorstandes zogen einen feierlichen Rahmen um diesem Vormittag.

Seit einem viertel Jahrhundert besteht der Posaunenchor Martin Luther nun schon, in dem derzeit zehn Bläserinnen und Bläser aus Gifhorn, Westerbeck und Wesendorf spielen. Für sie alle steht die Gemeinschaft und die Liebe zur Musik im Vordergrund. Neben dem Begleiten der Gemeindelieder musizieren sie auch mit Sängern und der Orgel und spielen auf verschiedenen Konzerten. Aber auch das wöchentliche Proben und Ausflüge stehen für die Musiker auf dem umfangreichen Jahresprogramm.

„Es ist ein schöner Anlass für unsere Gemeinde, den wir mit diesem besonderen Gottesdienst versuchen zu würdigen“, sagte Pastor Bernd Fricke und freute sich über die bunte Palette aus dem musikalischen Repertoire der Kirchengemeinde, darunter dem Kirchenchor, dem Flötenchor und dem Jubilar selbst, die sich alle zusammen mit Musikstücken in diesen Festgottesdienst einbrachten. Ein Höhepunkt war dabei das schottisch angehauchte Stück „Highland Cathedral“, das mit seiner schönen Melodie den Besuchern unter die Haut ging.

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand auch das neue achtköpfige Leitungsgremium der St. Johannisgemeinde. Es besteht aus Axel Stieghan, Karsten Wegmeyer, Karin Krüger, Anke Driesner, Kathrin Ruchatz, Wolfgang Schwenke, Detlef Kernbach und Melanie Schulze und wird sich von nun an für die nächsten sechs Jahre um das Wohl der Kirchengemeinde mit ihrem Engagement bemühen.

In Wertschätzung des Ehrenamtes und auch um den Gemeinschaftscharakter zu betonen, endete der Gottesdienst mit der Feier des Abendmahls. Im Anschluss wurden alle Besucher und Mitwirkenden zu einem Sektempfang in den Seitenflügel der Kirche eingeladen, um den festlichen und besonderen Vormittag ausklingen zu lassen.

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