Umbauplanungen laufen auf Hochtouren

Schönewörde: Vorbereitungen für neue Kita

Das ehemalige Schulgebäude in Schönewörde soll zu einer Kita-Außenstelle umgebaut werden. Die Vorbereitungen laufen auch Hochtouren.
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Das ehemalige Schulgebäude in Schönewörde soll zu einer Kita-Außenstelle umgebaut werden. Die Vorbereitungen laufen auch Hochtouren.

Schönewörde – Durch das ehemalige Schulgebäude in Schönewörde sollen schon bald wieder Kinderfüße trippeln: Die Samtgemeinde hat das Gebäude angemietet und will dort eine Außenstelle für die DRK-Kita einrichten. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits.

Den Mietvertrag hatten Samtgemeinde und Gemeinde bereits zum 1. August geschlossen.

Heute soll es laut Schönewördes Bürgermeister Gerald Flohr eine Bauanlaufbesprechung geben. „Die Ausschreibungen für Roh- und Tiefbau sowie die Elektro- und die Sanitärarbeiten sind abgeschlossen“, führte Flohr aus. Damit könnten die Arbeiten voraussichtlich in zwei bis drei Wochen beginnen. „Alles im Zeitplan“, sagte Flohr zufrieden. Und auch die Preise hätten in der geplanten Größenordnung gelegen. „An einer Ecke war es etwas mehr, an einer anderen etwas weniger. Unter dem Strich passte alles.“ Zudem habe es auch schon eine Planungsrunde für den Außenbereich gegeben, an der auch die Samtgemeinde und das DRK teilgenommen haben.

Samtgemeindebürgermeister René Weber bestätigte, dass die Samtgemeinde und das DRK in alle Planungen involviert würden. „Glücklicherweise erhalten wir da hervorragende Unterstützung durch das Planungsbüro.“ Denn durch die Erkrankung des technischen Sachbearbeiters und Bauleiters hätte sich das Vorhaben für die Verwaltung sonst als schwierig erweisen können. Weber hofft nun darauf, dass die beauftragten Unternehmen über ausreichende Kapazitäten verfügen und keine Lieferengpässe entstehen, die die Entstehung der Kita-Außenstelle verzögern.

„Bei kommunalen Ausschreibungen kann man schon froh sein, wenn man überhaupt Bewerbungen bekommt“, erklärte Weber. Die Kommunen seien durch das Ausschreibungsgesetz im Vergleich mit Privatpersonen stark benachteiligt, zudem würden viele Unternehmen durch den bürokratischen Aufwand eines kommunalen Auftrages abgeschreckt. VON DENNIS KLÜTING

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