Samtgemeinde Wesendorf hofft auf sprudelnde Steuereinnahmen

1,2 Millionen für Schulen

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Positiv in die Zukunft schaute beim Neujahrsempfang Samtgemeindebürgermeister Walter Penshorn.

wm/oll Wesenndorf. Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter der Samtgemeinde Wesendorf, das durch die Kommunalwahl und Investitionen in Schulen, Krippen und Kindertagesstätten geprägt war, unterstrich Samtgemeindebürgermeister Walter Penshorn beim traditionellen Neujahrsempfang.

Eine große Schar von Gästen war ins Rathaus gekommen.

Aber auch die Prognosen für das Jahr 2012 sehen gut aus, machte der Verwaltungschef deutlich. Penshorn hofft, dass die Steuergelder sprudeln und das neue Jahr durchaus erfolgreich verlaufen könnte. „Das neue Jahr ist wie ein Bankkunde, dem bei Unauffälligkeiten auch weiterhin Kredit gewährt werden sollte“, so Penshorn, der zu Mut bei Investitionen aufrief. Prognosen seien allerdings nur schwer zu geben. „Wir hier verlassen uns nicht auf Prognosen, sondern orientieren uns an realen Fakten und bleiben unserer Linie treu“, sagte Penshorn. Als Beispiel nannte der Verwaltungschef einen Spruch Winston Churchills, der einmal sagte: „Ein Experte ist ein Mann, der genau weiß, dass seine Prognose nicht eingetreten ist“.

Für 2012 und darüber hinaus geht es der Samtgemeinde um eine familienfreundliche Politik, um die Kinder und die Bildung. „Daher investieren wir unter anderem 1,2 Millionen Euro in die Schulen und stärken das erst kürzlich eingerichtete Familienbüro“, machte Penshorn deutlich. „Kommune heißt Gemeinschaft“, so der Verwaltungschef weiter, der sich über die vielen engagierten Gruppierungen innerhalb der Samtgemeinde sehr freute und das bürgerschaftliche Engagement auch einzelner Personen als Eckpfeiler des Gemeinwohls bezeichnete. Seite 6

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