Betreuungsplätze für alle Kinder

Kindertagesstätten der Samtgemeinde Wesendorf insgesamt gut ausgelastet

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In der Samtgemeinde Wesendorf konnten alle Kita-Anmeldungen berücksichtigt werden. In einigen Einrichtungen sind sogar noch Plätze frei, etwa in der DRK-Kita Schönewörde.

Samtgemeinde Wesendorf – Auch zum kommenden Kita-Jahr kann die Samtgemeinde Wesendorf wieder allen Eltern, die Bedarf angemeldet haben, einen Platz in einer Kindertagesstätte anbieten.

„Natürlich kann es sein, dass wir in dem ein oder anderen Fall vielleicht nicht den Wunschplatz zusagen konnten, aber wir haben auch in diesem Jahr wieder alle Anmeldungen zum 1. August für Krippen- und Kindergartenplätze berücksichtigen können“, erklärte Samtgemeindebürgermeister René Weber erfreut.

So sind ab 1. August in der DRK-Kita in Groß Oesingen insgesamt 107 von 111 verfügbaren Plätzen belegt, wobei für das laufende Jahr bereits weitere Plätze vergeben wurden. Frei sind noch ein ¾-tags-Platz, drei Nachmittagsplätze sowie zwei Plätze in der Schulkindbetreuung. In Ummern sind alle 38 Plätze belegt, auch in Wagenhoff sind alle 43 Plätze vergeben. Die DRK-Kita Wahrenholz ist ebenfalls mit 75 Kindern voll ausgelastet, in der Krippe sind aber noch sechs, in der Schulkindbetreuung noch vier Plätze frei. In Schönewörde sind 38 von 43 Plätzen vergeben, frei sind noch zwei ¾-tags-Plätze sowie drei Vormittagsplätze. In der DRK-Kita Fuhrenmoor in Wesendorf sind alle Plätze belegt. In der DRK-Kita am Lerchenberg gibt es einen freien Vormittagsplatz sowie sechs freie Nachmittagsplätze und fünf Plätze in der Schulkindbetreuung. In der DRK-Kita Schulstraße (Oberschule) gibt es noch zwei freie Ganztagsplätze. Im Bauernhofkindergarten Teichgut sind alle 50 Plätze vergeben.

Auffällig sei, dass gerade im Krippenbereich noch vermehrt Plätze frei wären. „Das liegt aber auch an dem Angebot der Tagespflege“, so Weber. „Und mir ist es lieber, wir haben noch ein paar Plätze frei, als dass wir um jeden ringen müssten.“ Obendrein würden den Eltern damit vielseitigere Betreuungsmöglichkeiten angeboten.

Für künftige Erweiterungen sah Bauamtsleiter Ingold Blume nur noch begrenztes Potenzial: „Größere Sprünge sind da nicht mehr viele möglich. Lediglich in Ummern könnte da noch was passieren.“ Weber merkte an, dass der generelle Bedarf in der Samtgemeinde durch die Freistellung der Kita-Beiträge nicht großartig angestiegen sei. „Der war vorher schon bei gut 100 Prozent“, so der Rathauschef.

VON DENNIS KLÜTING

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