Jugendzeltlager des Landesverbandes Hannoverscher Rassegeflügelzüchter auf dem Sportgelände im Taterbusch

200 Jugendliche aus ganz Niedersachsen zu Gast in Wahrenholz

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Wasser- und Geschicklichkeitsspiele gehören beim Sommercamp der Jugendorganisation des Landesverband Hannoverscher Rassegeflügelzüchter auch zum Programm. Insgesamt nehmen 200 Jugendliche teil.

oll Wahrenholz. Die Jugendorganisation des Landesverband (LV) Hannoverscher Rassegeflügelzüchter hat vom 25. Juni bis 2. Juli für 200 Jugendliche und 58 Betreuer eine Zeltstadt auf dem Wahrenholzer Sportgelände im Taterbusch aufgebaut und verbringt nun dort das diesjährige Jugendzeltlager.

"Wir sind mit den Voraussetzungen hier in Wahrenholz sehr zufrieden und haben uns mittlerweile gut eingelebt", betont die Landesverbandsjugendleiterin Kathrin Stietenroth, die mit ihrem Stellvertreter Jörg Morich, weiteren Mitgliedern ihres Vorstandes und dem Ehepaar Michael und Mandy Schwarz vom Kreisverband Gifhorn das Zeltlager organisatorisch vorbereitet hat.

Die Zelte befinden sich in den Außenbereichen der Spielplätze, die Versorgungszelte im Eingangsbereich der Sportanlage, sodass auch die Zufuhr von Verpflegung und anderen Gütern reibungslos funktioniert. „Das Frühstück sowie auch das Abendessen richten wir hier im Logistikzelt selber her“, sagte Morich, der schon seit vielen Jahren die Landeszeltlager mit organisiert und über große Erfahrung verfügt.

Die 200 Jugendlichen sind in rund 30 Gruppen zusammengefasst und übernehmen im Wechsel die Herrichtung von Frühstück und Abendbrot. Das Mittagessen wird von einen heimischen Caterer geliefert. „Lagerleben bedeutet Einschränkung, Rücksichtnahme und gegenseitige Akzeptanz“, sagt Stietenroth, die die Jugendorganisation schon seit einigen Jahren leitet.

Der LV Hannoverscher Rassegeflügelzüchter zählt zurzeit 7272 erwachsene Mitglieder und 686 Jugendliche, die sich den unterschiedlichsten Geflügelrassen angenommen haben und ihr Hobby mit großem Respekt vor den Tieren leidenschaftlich vertreten. Auch die Jugendlichen sind mit dem Herzen dabei und lernen aus dem Elternhaus, betont die Jugendleiterin und freut sich sehr, dass wieder so viele Jugendliche dabei sind. „Wir tun sehr viel für die Jugend, bilden Betreuer nach ‘Juleica’ aus und sorgen dafür, dass auch sozial schwache Familien ihre Kinder am Landesjugendzeltlager teilnehmen lassen können“, sagt Stietenroth und hofft, dass sich das Wetter über die nächsten Tage hinweg halten wird.

Alle Tage sind mit Aktionen, Workshops und Sport ausgefüllt. So wird nebenbei das Phaeno und die Autostadt in Wolfsburg besucht. Darüber hinaus gab es am Sonntag ein Spiel ohne Grenzen. Zudem können die Jugendlichen in das Freibad nach Hankensbüttel gefahren werden oder sich im Badesee am Taterbusch austoben. „Aber auch Besuche im Otter-Zentrum, im Jagdmuseum, im Heiligen Hain und der alten Wahrenholzer Wassermühle sind geplant und lassen keine Langeweile aufkommen“, sagt Morich. „Und abends gibt es eine Disco im großen Betreuungszelt, um die Stimmung hochzuhalten.“

Den Höhepunkt des Landeszeltlagers bildet grundsätzlich der Donnerstag mit einem Tag der offenen Tür und dem Besuch des Landesvorstandes, zahlreicher Kreisvorstände und Vertreter aus Politik und Verwaltung.

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