Bürgerverein auf der Überholspur

Gewinnsparen lohnt sich auch für Verein: Volksbank Sila übergab VW Up in Wahrenholz

Uschi Pape (im Auto), Vorsitzende des Wahrenholzer Bürgervereins, ist überglücklich mit der Spende der Volksbank und dankte dem Filialeiter Andreas Beinhorn (4.v.l.).
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Uschi Pape (im Auto), Vorsitzende des Wahrenholzer Bürgervereins, ist überglücklich mit der Spende der Volksbank und dankte dem Filialeiter Andreas Beinhorn (4.v.l.). 

Wahrenholz – Große Freude beim Vorstand und den Mitgliedern des Vereins Bürgergemeinschaft Wahrenholz sowie auch bei Bürgermeister Herbert Pieper: Der Filialleiter der Volksbank Südheide-Isenhagener Land-Altmark (Sila), Andreas Beinhorn, übergab dem Verein einen nagelneuen VW Up.

Hierfür hatte sich Bernhard Weusthoff eingesetzt und bei der Volksbank Sila eine Bewerbung mit ausführlicher Begründung abgegeben.

Das Geldinstitut schüttet seit Jahren den Reinerlös aus dem Gewinnsparen an gemeinnützige Vereine und soziale Einrichtungen aus. Darüber hinaus spendet man auch Autos. „In diesem Jahr hat unser Geldhaus insgesamt 22 dieser Kleinwagen von Volkswagen erworben und entsprechenden Vereinen und sozialen Einrichtungen in Niedersachsen, Bremen und Brandenburg zur Verfügung gestellt“, sagte Beinhorn. Ihn freue, dass die Jury auch dem Bürgerverein einen Kleinwagen zugesprochen hatte. Der VW Up hat einen Wert von 11.000 Euro und ist mit einem 55 KW-Benzinmotor ausgestattet, sagte Beinhorn und wünschte dem Bürgerverein nun allzeit gute Fahrt damit.

Die Vorsitzende des Bürgervereins, Uschi Pape, zeigte sich hocherfreut und sagte, dass man nun auch ältere und nicht-mobile Menschen unter anderem zum Arzt fahren könne und nicht mehr auf andere Verkehrsmittel angewiesen sei. Aber auch allgemein werde der Pkw seitens des Vereins eingesetzt, da sich fast täglich Situationen ergeben, die Fahrten erfordern. Pape bedankte sich herzlich bei Beinhorn für das tolle Geschenk. Schade nur, dass der eigentliche Initiator der Angelegenheit, Bernhard Weusthoff, bei der Fahrzeugübergabe aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein konnte, bedauerte Pape.

Auch Pieper freute, dass der Bürgerverein durch diese Spende nun noch viel mehr leisten könne und leisten werde, um das Projekt „Dorfmitte“ voranzubringen.

oll

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