Berufsfindungsmarkt an der Oberschule Wesendorf lockt mehr als 250 Schüler und Eltern

30 Firmen, Behörden und Betriebe informieren

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Nicht nur Theorie, an einigen Ständen gab es beim Berufsfindungsmarkt auch praktische Vorführungen. 

oll Wesendorf. Auch der diesjährige Berufsfindungsmarkt der Oberschule / Europaschule (OBS) Wesendorf wurde wieder abends ausgerichtet, sodass auch die Eltern Zeit und Gelegenheit hatten, sich mit ihren Kindern über aktuelle Ausbildungsplätze hiesiger Unternehmen zu informieren.

Die kommissarische Oberschuldirektorin Katja Wölfer begrüßte dazu rund 170 Schüler der achten bis zehnten Klassen der OBS, zahlreiche Eltern und bedankte sich bei den 30 Ausstellern sowie bei der Organisatorin Irina Michel vom Sozialdienst der OBS, die mit ihrem Team die Vorbereitungen dafür getroffen hatte. So konnten sich Schüler und Eltern im Foyer, der Mensa, in den Fluren und zahlreichen Klassenräumen über die Angebote von Ausbildungsplätzen ausführlich informieren.

Zu verschiedensten Berufen konnten sich Schüler und auch Eltern in der Oberschule informieren.

Mit von der Partie waren Behörden und zahlreiche Firmen etwa aus dem Bereich der Altenpflege, Metallverarbeitung oder Garten- und Landschaftsbau, aber auch Lebensmittelhersteller, Banken oder Berufsschulen. Die Schüler waren durchweg neugierig, da sie doch gerne einen Ausbildungsplatz bekommen möchten, um ihre Zukunft gestalten zu können. Die Aussteller zeigten sich rundum zufrieden, da das Interesse bei den Schülern sehr groß war. Die kommissarische Oberschuldirektorin und ihre Lehrkräfte lobten ihre Schüler, weil sie den Weg auch am Abend in die OBS gefunden hatten und zum Teil ihre Eltern mitbrachten. Allerdings, so war zu hören, hätten sich die Lehrkräfte eine bessere Beteiligung der Eltern gewünscht. „Die Rechnung ging trotzdem wieder auf“, sagte Wölfer und zeigte sich mit dem Verlauf des diesjährigen Berufsfindungsmarktes erneut zufrieden.

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