Ungewöhnliche Disziplinen beim Sportfest der Regenbogenschule / Erlös von Spendenlauf und Speisenverkauf für Turnhallen-Ausstattung / Partnerarbeit im Fokus

Ein etwas anderes Olympia in Groß Oesingen

Der Spaß ist nicht zu übersehen: Beim Sportfest der Groß Oesinger Regenbogenschule übten sich die Kinder in allerlei ungewöhnlichen, nicht-olympischen Disziplinen. Kooperation und Partnerschaft stand dabei im Fokus. Die sportlichen Wettkämpfe, wie etwa Schubkarrenrennen, mussten stets zu zweit absolviert werden. Rekorde und Niederlagen wurden so gemeinsam erlebt.
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Der Spaß ist nicht zu übersehen: Beim Sportfest der Groß Oesinger Regenbogenschule übten sich die Kinder in allerlei ungewöhnlichen, nicht-olympischen Disziplinen. Kooperation und Partnerschaft stand dabei im Fokus. Die sportlichen Wettkämpfe, wie etwa Schubkarrenrennen, mussten stets zu zweit absolviert werden. Rekorde und Niederlagen wurden so gemeinsam erlebt.

mas Groß Oesingen. Socken-Memory, Flaschensortieren, Rasen-Ski und andere nichtolympische Disziplinen standen auf dem Programm des Sportfestes der Regenbogenschule Groß Oesingen auf dem Sportgelände an der Zahrenholzer Straße.

Begonnen wurde jedoch mit einem halbstündigen Rundenlaufen, bei dem die Eltern einen vorher festgelegten Betrag für jede absolvierte Runde zugunsten der Ausstattung der Turnhalle spendeten. Obwohl maximal zehn Runden in die Wertung eingingen, liefen viele Kinder aus purem Spaß weiter.

Ebenfalls für den guten Zweck war der Verkauf von Speisen, der von Eltern für die Arbeit des Schulelternrates geleistet wurde. Obst und Getränke gab es kostenlos aus Elternspenden. Britta Blaue, Fachbereichsleiterin für Sport an der Regenbogenschule, ihre Lehrerkollegin Katrin Büschen, Nadine Elster, Vorsitzende des Schulelternrats, und Michael Krenz, Mitglied der Sportfachkonferenz, verfolgten bei der Organisation des diesjährigen Sportfestes ein weiteres Ziel neben der sportlichen Betätigung und der Erzielung von Spenden: Das Einüben von Kooperation. Alle Wettkampfstationen waren in Partnerarbeit zu bewältigen, Rekorde wurden so zu zweit errungen, Niederlagen gemeinsam ertragen.

Knapp vor Einsetzen des Regens beendete Blaue den Vormittag mit der Bekanntgabe der Rekordhalter im Turmbau, Ball-Handtuch-Weitschleudern, Viersprung und Rasen-Ski. In den anderen der insgesamt 16 Disziplinen erreichten mehrere Paare die Spitzenleistung. Ein gelungenes Sportfest. „Am schönsten waren die vielen lachenden Gesichter bei den Kindern, aber auch bei den Eltern“, sagt Britta Blaue – mit einem strahlenden Lächeln.

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