Schönewörde: Bürgermeister präsentiert ersten Dorf-Kalender

Erster Preis für Christin Meyer

Bürgermeister Horst Schermer (r.) präsentiert den Schönewörder Kalender. Die Gewinner Ute Präger und Christin Meyer (v.l.) zeigen ihre Bilder. Foto: Ollech

oll Schönewörde. Pünktlich zum Weihnachtsfest präsentierte Schönewördes Bürgermeister Horst Schermer am Freitagabend den ersten Dorf-Kalender mit Fotos des Ortes und seinen schönsten Ansichten.

Mehr als 20 Bürger hatten sich dazu im Sportzentrum eingefunden, um von Schermer zu hören, wer sich mit seinen schönsten Fotos in dem Werk verewigt hat.

Der Bürgermeister ließ die 13 Fotos einschließlich des Deckblattes über die Leinwand laufen, bevor er bekannt gab, wer zu den Gewinnern des Wettbewerbs gehört. Immerhin haben sich 49 Bürgerinnen und Bürger daran beteiligt. 42 Bürger kamen mit ihren insgesamt 106 Motiven in die nähere Auswahl, von denen schließlich 13 übrig blieben, die in dem Kalender aufgenommen wurden. Drei Fotos wurden prämiert.

Den ersten Platz belegte nach Auswertung der Jury – hierzu zählten alle Beteiligten, die bei der Präsentation aller Fotos im September dabei waren (das IK berichtete) – Christin Meyer mit ihrem Wintermotiv (Dezember). Da es keinen dritten Platz gibt, belegten Ute Präger mit ihrem März-Motiv und Olaf Flohr mit seinem Januar-Motiv, jeweils den zweiten Platz. Einen Sonderpreis gab es für Vivien Gerecke, die den Schönewörder Wappenvogel, den „Kiebitz“, auf dem Deckblatt des Kalenders ins rechte Licht gebracht hatte. Prämiert wurden der erste Platz und der Sonderpreis mit jeweils 75 Euro, die beiden zweiten Plätze mit je 50 Euro.

Der Kalender erscheint zunächst in einer Auflage von 50 Exemplaren und kostet pro Stück 20 Euro. Erwerben kann man den Kalender als Weihnachtsgeschenk oder auch für andere Gelegenheiten zunächst in der Gemeindeverwaltung in Schönewörde, in der Gaststätte des Sportzentrums, im Rathaus Wesendorf und demnächst auch noch in einigen Wahrenholzer Geschäften, so der Bürgermeister. Schermer bedankte sich bei den vielen Bürgern, die zum Gelingen dieses Projekts beigetragen haben sowie bei Manfred Gades, der sich in hohem Maße um die Präsentationen der Fotos bemüht hatte.

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