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Waffeln vor der Weiterfahrt: Benefiz-Radler in Hankensbüttel

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bo Hankensbüttel. Viel Zeit hatten Sie gestern nicht beim Kurzaufenthalt in Hankensbüttel – keine Erfischung im Waldbad-Café, kein Blick auf See und Otter-Zentrum.

Die neun Radfahrer aus Oldenburg, die für einen guten Zweck seit 3.30 Uhr in Richtung Berlin unterwegs waren (das IK berichtete), nutzten die viertelstündige Pause auf dem Parkplatz am Optiker-Internat, um sich mit Bananen, Müsli-Riegeln und Waffeln zu stärken. Nach Bomlitz war es erst der zweite Stopp auf der insgesamt 420 Kilometer langen Tour, die die Rennradler an einem Tag bewältigen wollten. Zwar kamen sie im Luftkurort nach viel regen und aufgrund eines Sturzes eine halbe Stunde später als geplant an, dennoch hatten sich die Pedalritter gut geschlagen: Zwischen Soltau und Hankensbüttel legten sie einen Schnitt von etwa 40 Stundenkilometern hin. Dabei wurden sie von rund 15 weiteren Mitfahrern begleitet, für die die Tour in Hankensbüttel aber planmäßig zuende war. Zu neunt ging es dann, unterstützt von zwei Begleitfahrzeugen, weiter.

Die Benefiz-Fahrt sollte Geld für einen Klinik-Bau in Sierra Leone bringen. Mitorganisator Mark Hanneken rechnete damit, dass durch die Sponsoren wohl etwa 20- bis 25 000 Euro zusammenkommen würden. Mit dieser Summe könne die Klinik fertiggebaut werden.

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