Hankensbütteler Gymnasium: Hausmeister Günter Höhne ist ständig auf Achse

Viel zu tun in der Ferienzeit

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Günter Höhne, Hausmeister am Hankensbütteler Gymnasium, hat zu dieser Jahreszeit vor allem mit dem vielen Laub zu kämpfen. Auch in der Ferienzeit gibt es demnach viel zu tun.

Hankensbüttel. Zwar sind gerade Winterferien – aber über zu wenig Arbeit kann sich Hausmeister Günter Höhne am Hankensbütteler Gymnasium nicht beklagen. „Ferien sind für mich normale Arbeitszeit. “.

Höhne nutzt die Zeit, in der die Schule nicht wie sonst von Schülern und Lehrern bevölkert ist. „Was ich jetzt schaffe, brauche ich im Frühjahr nicht machen“, sagt Höhne.

Der 57-jährige Hankensbütteler kümmert sich um das große Gelände der Schule – sowohl innerhalb der Gebäude als auch im Außenbereich. Zu seinen Aufgaben zählt Laub harken, die Pflege der Rabatten, das Kontrollieren von Gullys und Abflussrinnen, das Reinigen der Treppen auf dem Gelände oder auch das Überprüfen der Dachrinnen. „Das Laub verfängt sich überall“, berichtet Höhne. Wenn das Laub länger liegen bleibe, würde es schwerer und nasser werden – und so auch schwerer zu entfernen sein. Er bemüht sich daher immer, schnell Herr der Lage zu werden. „Die Ferien sind dafür eine gute Zeit“, sagt er. Umso schmieriger das Laub wird, desto höher sei die Unfallgefahr auf dem Gelände. Im Winter kann Höhne auch die Parkplätze reinigen, die sonst in der Schulzeit belegt sind.

Von Paul Gerlach

Einen umfangreichen Artikel zu Hausmeisteraufgaben während der Ferien lesen Sie in der Silversterausgabe des Isenhagener Kreisblattes.

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