Umleitungen durch Sanierung der K 7 in Oerrel und der B 4 bei Groß Oesingen

Neue Nadelöhre im Nordkreis

Mitte Juli hatten die Bauarbeiter an der K 7 in Oerrel die alte Gosse entfernt.
+
Mitte Juli hatten die Bauarbeiter an der K 7 in Oerrel die alte Gosse entfernt.

Oerrel/Groß Oesingen. In diesem Jahr gilt im Nordkreis: Nach der Baustelle ist vor der Baustelle. Zwei Straßen-Erneuerungen sorgen nächste Woche für längere Fahrzeiten im Westen des Isenhagener Landes.

Da ist zum einen die lange überfällige Sanierung der Oerreler Ortsdurchfahrt. Der Landkreis Gifhorn hat die K 7 bereits gesperrt. „Die Vollsperrung könnte bis Donnerstag, 15. August, andauern“, sagt Holger Schulz vom Landkreis.

Der Verkehr von Hankensbüttel Richtung Süden wird über Repke, Langwedel und Groß Oesingen umgeleitet. Das gilt umgekehrt auch für die Verkehrsteilnehmer, die aus Richtung Wesendorf nach Hankensbüttel wollen: An der Kreuzung der K 7 mit der K 4 auf Höhe von Weißenberge wird der Verkehr auf die K 4 Richtung Groß Oesingen umgelenkt. In dem Ort geht es rechter Hand nach Klein Oesingen. Von dort aus wird der Verkehr über Lingwedel und Langwedel nach Repke geleitet. Dort können die Verkehrsteilnehmer in die B 244 nach Hankensbüttel einbiegen.

Wer nach Gifhorn will, bleibt in Oesingen besser nicht auf der B 4: Denn dort wird am kommenden Dienstag die nächste Baustelle eröffnet. Die Straßenbaubehörde des Landes erneuert auf rund 300 Metern die Fahrbahndecke im Abschnitt zwischen Groß Oesingen und der Kreuzung zwischen Wesendorf und Ummern.

Verkehrsteilnehmer müssen sich deshalb ab Dienstag, 13. August, auf Behinderungen durch eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung einrichten. Nach Angaben der Wolfenbütteler Behörde sollen die Arbeiten bis Freitag, 16. August, abgeschlossen sein. Die Kosten belaufen sich auf rund 60 000 Euro und werden vom Bund getragen.

Von Holger Boden und Paul Gerlach

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare