Leises Pflaster und Holzfassade

Neues zu den Plänen für den Steinhorster Edeka-Markt

Die freigeräumte Fläche des ehemaligen Gasthofes Heine in Steinhorst, auf der die geplante Edeka-Filiale an der Marktstraße entstehen soll. Im Hintergrund sind die sogenannten „Steinhorster Pyramiden“ zu sehen - die im Zuge der vorbereitenden Bauarbeiten aufgetürmten Erdhaufen.
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An der Steinhorster Marktstraße wird die geplante Edeka-Filiale entstehen. Im Gemeinderat gab es jetzt neue Details zu dem Vorhaben: Der Markt soll sich möglichst gut ins Ortsbild einpassen. Die Bevölkerung soll bei dem Projekt stets mitgenommen werden.
  • Paul Gerlach
    vonPaul Gerlach
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Steinhorst – Die Pläne für die Edeka-Filiale, die an der Steinhorster Marktstraße vorgesehen ist (das IK berichtete mehrfach), konkretisieren sich. Der Grundtenor dabei ist, dass sich der Markt gut ins Ortsbild einfügen soll.

Bürgermeister Klaus-Hinrich Singer berichtete bei der Ratssitzung am Montagabend, dass gegenüber Edeka bei der Außenfassade mehr Holz zusätzlich zum Klinker und Putz angeregt worden sei. Dabei sei man auf fruchtbaren Boden gestoßen, denn Edeka habe ohnehin eine Holzfassade vorgesehen gehabt. Statt über eine horizontale werde jetzt über eine vertikale Verlegung der Fassade nachgedacht, erläuterte Singer.

Der Bürgermeister betonte bei der Sitzung noch mal, dass die Bevölkerung bei dem Vorhaben möglichst viel mitgenommen werden soll. Das solle auch bewirken, dass möglicherweise existierende Einwände möglichst früh und nicht erst kurz vor Toreschluss eingehen.

Eröffnung der Filiale wird weiterhin zum 1. Dezember angepeilt

Harald Mundil (SPD) erläuterte noch einige Details bei dem Bauprojekt: So soll das Pflaster rund um den Markt dem Ortsbild angepasst werden. Es solle leise beim Überfahren sein und so für möglichst wenig Lärmbelästigung sorgen. Rund um das Areal baut die Gemeinde bekanntlich einen Gehweg, dort werden Bäume angepflanzt, die sich der Lachte und dem Ortsbild anpassen.

Wer sich einen genauen Überblick über die Details des Vorhabens machen möchte, kann im Steinhorster Gemeindebüro vorbeischauen. Dort liegen die Pläne aus und können angesehen werden. Außerdem können im Büro Wünsche und Anregungen zu dem Projekt hinterlassen werden, so Singer. Der Plan ist, dass die Filiale zum 1. Dezember eröffnet werden soll.

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