Hankensbüttel: Bühnenspielverein plant neue Auflage von „Hankau Helau“

Start in die närrische Zeit

Hankensbüttels Karnevals-Präsidentin Ilka Zander mit einer Delegation des Elferrats. Der Bühnenspielverein rüstet sich für die nächste Auflage von „Hankau Helau“ im Februar 2012. Foto: Schimpf

Hankensbüttel. „Die trostlose Zeit hat endlich ein Ende!“, waren die ersten Worte von Präsidentin Ilka Zander bei der Versammlung des Bühnenspielvereins Hankensbüttel am Freitagabend. Und nicht zuletzt weil dieser 11.

November 2011 das Jecken-Datum schlechthin war, eröffnete sie die Sitzung mit einem dreifachen „Hankau Helau“.

Im Mittelpunkt des Abends stand die Vorbesprechung zur nächsten Karnevalssitzung „Hankau Helau“, die am 3. und 4. Februar 2012 im Hankensbütteler Schützenhaus stattfinden soll. Vor allem galt es zu klären, welche der Karnevalsgruppen des Bühnenspielvereins bei der Sitzung im nächsten Jahr mitmachen werden.

Zufrieden stellte Zander fest, dass sich das Team hinter den Kulissen nicht verändern wird. Der Kartenvorverkauf und die Abendkasse werden wieder die bekannten Gesichter machen. Ihr Vater, Wilfried Lütkemüller wird für den Bühnenbau verantwortlich sein. Und ein Videoteam will die Highlights der Versammlung wieder filmen und anschließend auf DVD herausbringen.

Und auch auf der Bühne gibt es im Februar bekannte Gesichter zu sehen: Die Isefunken und das Tanzkorps werden für optische, die „Hankau Sisters“ für musikalische Highlights sorgen. Das Comedy-Trio „Die Chaoten“ und vier Büttenredner wollen die Lachmuskeln der Zuschauer strapazieren. Darüber hinaus möchte Claudia Kasprzyck einen Sketch aufführen, sucht im Bühnenspielverein derzeit jedoch noch einen Mitspieler. Auch den Kinderfasching wird es wieder geben. Er soll mit einem Auftritt der „Mäusegarde“ gekrönt werden.

Schlechte Nachrichten gibt es jedoch von den „Hinterhofsängern“. Die Truppe wird wegen Personalproblemen wahrscheinlich keine eigene Nummer auf die Beine stellen können. Die noch vorhandenen Mitglieder denken jedoch alternativ über einen gemeinsamen Auftritt mit den „Hankau Sisters“ nach.

Details über ihre Bühnenprogramme wollten die Gruppen noch nicht preisgeben. Und so bekam die Präsidentin auf ihre Frage, wie es denn jeweils aussehe in den meisten fällen einfach nur ein „Läuft!“ als Antwort.

Von Kai Schimpf

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