Hankensbüttel: Jugendförderung zeigt Kindern das richtige Skaten, Rollen und Bremsen

„Die Sicherheit geht vor“

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Die Gruppe übte zunächst nur mit einem Inliner, um das Gleichgewicht zu halten. Foto: Ollech

Hankensbüttel – Zwölf Mädchen und Jungen hatten sich am Montagvormittag von 10 bis 12 Uhr am Jugendzentrum Kubus in Hankensbüttel eingefunden, um sich im richtigen Skaten ausbilden zu lassen.

Alke Benecke von der Jugendförderung der Samtgemeinde Hankensbüttel hatte mit ihrem Kollegen Philip Fuchs den Kurs angeboten – der wiederum schnell belegt war. Als Ausbilderin konnte die Bromer Sportkraft Iris Buch gewonnen werden, die von ihrer Kollegin Kathrin Schenk unterstützt wurde. Zunächst einmal wurden die Kinder in die Sicherheitsbestimmungen eingewiesen und lernten danach die richtige Ausrüstung kennen. Die meisten der Kinder hatten bereits einen Helm oder Knieschützer dabei, um auch bei Fallübungen nicht gleich die Kniescheibe oder die Ellenbogen zu demolieren. Andere Kinder, die kaum Ausrüstung dabei hatten, wurden von der Jugendpflegerin mit entsprechenden Ausrüstungsgegenständen versorgt, sodass die Ausbildung dann auch geschlossen vorgenommen werden konnte.

Nach einigen theoretischen Anweisungen folgten Trockenübungen auf dem Rasen, die bei einem plötzlichen Sturz zu beachten waren, machte Iris Buch den Kindern deutlich. Danach wurde zunächst nur mit einem Inliner oder auf dem Skateboard fleißig auf den Freiflächen an der Wiethornschule geübt, um das Gleichgewicht zu halten. Zwischendurch wurden die Beine gewechselt und anschließend mit beiden Inlinern oder auf dem Skateboard kräftig gefahren.

Die Idee, einen solchen Kurs anzubieten, kam von Mohamed Jfeily, der die Jugendförderung unterstützt und seit mehr als zehn Jahren Inliner oder Skateboard fährt. Den Kindern machte der Kurs viel Spaß, sodass es am Dienstag sicher in den Aller-Park nach Wolfsburg gehen konnte, um sich dort so richtig auszutoben.  oll

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