Schwimmen, Laufen, Toben

Hankensbütteler Gymnasiasten messen sich beim Sportfest

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Die Klassenvertreter nahmen die Urkunden entgegen. 

Hankensbüttel – Das diesjährige Sommersportfest des Gymnasiums Hankensbüttel sorgte im Waldbad für anstrengende, aber mitreißende Stunden.

Rund 1.000 Schüler der Jahrgänge 6 bis 11 waren dabei, um in zwei Disziplinen zu schwimmen, sich im Dauerlauf auf der 1,6 Kilometer langen Strecke rund um den Isenhagener See sowie in einem Standweitsprung zu messen.

Das Sportfest wurde traditionell durch die Fachgruppe Sport unter ihrem Leiter Björn Meyer akribisch vorbereitet, sodass der Ablauf im Wechsel von zwei Blöcken gewährleistet werden konnte. Am frühen Vormittag kämpften die Jahrgänge 9 bis 11 um Sieg oder Niederlage und zum Mittag hin folgten die Jahrgänge 6 bis 8. Die Schüler des 12. Jahrganges stellten die sogenannten Kampfrichter, sagte Fachgruppenleiter Meyer und zeigte sich mit dem Einsatz der „Großen“ sehr zufrieden.

Die 50-Meter-Bahn musste beim Sportfest auf Zeit geschwommen werden.

Beim Schwimmen gab es zwei Disziplinen. Zunächst galt es die 50-Meter-Bahn auf Zeit zu überwinden und anschließend folgte auf der 25-Meter-Bahn ein sogenanntes Handicap-Schwimmen, bei dem die Schüler einen Gegenstand zum anderen Beckenrand transportieren mussten.

Zwischendurch tobten sich die Schüler bei Volleyball oder Fußball noch mal so richtig aus.

Und zwischendurch tobten sich die Schüler mit anderen Gruppenspielen wie unter anderem Volleyball, und Fußball aus und sorgten damit für eine ausgelassene Stimmung im Waldbad.

VON HANS-JÜRGEN OLLECH

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