Auszeichnung in Düsseldorf

Schülerinnen aus Hankensbüttel bei Europäischem Wettbewerb erfolgreich

Hankensbüttel/Hannover. Zwei Schülerinnen des Hankensbütteler Gymnasiums, Mona Osenbrügge aus Wittingen und Marija Erokhina aus Hankensbüttel, sind jetzt im Landtag in Hannover mit einem Landespreis ausgezeichnet worden.

Die beiden 15-Jährigen haben am 61. Europäischen Wettbewerb mit dem Motto „Wie wollen wir leben?“ teilgenommen. Sie haben eine umfangreiche und differenzierte Zweierarbeit über die Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit in Deutschland und Frankreich vorgelegt.

Aus den Händen des Vizepräsidenten des Parlaments, Karl-Heinz Klare, emfingen sie eine Ehrenurkunde und ein Sachgeschenk. Vorher hatten sie in Begleitung ihres Politiklehrers Reinhard Weißmann den Landtagsbetrieb näher kennenlernen können.

Im Plenarsaal des Parlaments waren fast alle 137 Plätze belegt, als die rund 80 Gewinner aus 63 Schulen mit ihren Lehrern auf den Abgeordnetensitzen Platz genommen hatten. Etwa 2800 Wettbewerbsbeiträge waren eingegangen. Die Einladung nach Hannover gehörte zu den Belohnungen für die Anstrengungen der Schüler fast aller Schulformen.

Mit ihrer gründlichen Ausarbeitung nahmen Mona und Marija auch am Wettbewerb auf Bundesebene in Berlin teil. „Europa ist wichtiger, als die meisten Menschen denken“, so das Fazit der beiden Zehntklässlerinnen am Ende eines langen und erlebnisreichen Tages in der Landeshauptstadt, wozu auch ein Empfang im „Neuen Rathaus“ mit Aufstieg auf die Kuppel gehörte. Der Europäische Wettbewerb ist mit über 70 000 Teilnehmern an bundesweit 1000 Schulen nicht nur der älteste, sondern auch einer der renommiertesten Schülerwettbewerbe Deutschlands.

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