In diesem Jahr eine Menge vor der Brust

Pläne der Samtgemeinde Hankensbüttel: Kita-Neubau, Wehren und Waldbad

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Der Kita-Neubau an der Hankensbütteler Schulstraße soll im Frühjahr 2021 fertiggestellt werden: „Das ist Standortsicherung“, sagt Samtgemeindebürgermeister Andreas Taebel über das 5,3-Millionen-Euro-Projekt.

Hankensbüttel – Die Samtgemeinde Hankensbüttel investiert in diesem Jahr in nahezu allen Bereichen. Samtgemeindebürgermeister Andreas Taebel gibt einen Überblick über die anstehenden Projekte.

• Kita-Neubau: Mit einem Investitionsvolumen von 5,3 Millionen Euro ohne Frage eines der größten Projekte der Samtgemeinde der letzten Jahrzehnte. Im Frühjahr 2021 soll es fertiggestellt sein. „Es ist eines der wichtigsten Vorhaben, um Bildung und Zukunft zu gewährleisten“, hält Taebel fest.

• Feuerwehren: Die Fahrzeuge bei den Ortswehren kommen in die Jahre. Daher laufen Planungen für Repke und Schweimke mit den ältesten Exemplaren. Da diese auch vernünftig untergebracht werden müssen, soll laut Taebel mit Planungsbüro-Unterstützung geschaut werden, wo Neubauten bei den Gerätehäusern nötig werden.

• Karl-Söhle-Schule: Die Sanierung des A-Gebäudes dauert weiter an. Durch das Bauen im Bestand und die Anforderungen durch den Denkmalschutz ist es laut Taebel zu der Verzögerung gekommen. Ein genaues Enddatum der Arbeiten in diesem Jahr lässt sich noch nicht benennen, so Taebel.

• Baugebiete: Neue Flächen sollen in Repke und in Hankensbüttel als Erweiterung beim „Lehmkuhlenweg II“ Richtung Straße nach Wierstorf geschaffen werden. Bei letzterem Vorhaben sind noch politische Beschlüsse notwendig. „Der Bauboom ist ungebrochen“, sagt Taebel.

• IT-Ausstattung an Schulen: Über 245 000 Euro werden in 2020 in der Samtgemeinde Hankensbüttel in die IT-Ausstattung der Schulen investiert. Der Kreis koordiniert das Ganze.

• Waldbad: Die Beckenumrandung des Nichtschwimmerbeckens im Waldbad ist in diesem Jahr an der Reihe.

• Infrastruktur: Das Unterhaltungs- und Bewirtschaftungsbudget liegt für 2020 bei 600 000 Euro. „Es gibt 40, 50 kleinere Projekte“, so Taebel. Diese sollen nach Priorität abgearbeitet werden. „Wir wollen keinen Unterhaltungsstau.“

VON PAUL GERLACH

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