Keine Auswirkungen auf Versorgung

Oerrel: Feuer am Umspannwerk – 100 Quadratmeter Unterholz brennen

Am Oerreler Umspannwerk brannten am späten Dienstagabend rund 100 Quadratmeter Unterholz ab. Auf die Versorgungssicherheit hatte das Feuer keinen Effekt.
+
Am Oerreler Umspannwerk brannten am späten Dienstagabend rund 100 Quadratmeter Unterholz ab. Auf die Versorgungssicherheit hatte das Feuer keinen Effekt.

Oerrel – Die Meldung „Umspannwerk in Oerrel brennt“ sorgte am späten Dienstagabend zunächst für eine gewisse Anspannung bei den alarmierten Kräften der Feuerwehr.

Den Einsatzkräften gelang es jedoch mit vereinten Kräften und dank ihrer Schnelligkeit, einen größeren Schaden zu verhindern.

Gegen 22.45 Uhr war das Feuer gemeldet worden. Zum Glück bestätigte sich die erste Meldung nicht: Es brannte „nur“ im Unterholz auf einer Fläche von rund 100 Quadratmetern, wenige Meter vom Umspannwerk entfernt.

Vermutlich war die Fläche durch Selbstentzündung von abgelagertem Grünschnitt in Brand geraten, so Hankensbüttels Ortsbrandmeister Christian Speitling. Beim Eintreffen der Oerreler Feuerwehr mit dem stellvertretenden Ortsbrandmeister Jan-Hendrik Schulze als Einsatzleiter schlugen kleine Flammen aus dem Haufen.

Mit dem Wasservorrat der Tanklöschfahrzeuge wurde der Brand gelöscht. Aufgrund der Alarmmeldung waren der 1. und der 4. Zug der Gemeindefeuerwehr Hankensbüttel mit insgesamt 52 Einsatzkräften alarmiert worden. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Oerrel, Wentorf, Emmen, Hankensbüttel, Schweimke und Wierstorf. Sie konnten inklusive Nachlöscharbeiten nach etwa 45 Minuten in die Gerätehäuser zurückkehren und den Einsatz beenden.

Die LSW-Netzleitstelle wurde gegen 20.50 Uhr von der Feuerwehr informiert. „Das Feuer hatte keine Auswirkungen auf das Umspannwerk und die Versorgungssicherheit“, teilt Sprecherin Birgit Wiechert mit.

VON BERND BEHRENS UND PAUL GERLACH

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare