Zufriedenheit bei den Spitzen der politischen und der kirchlichen Gemeinde

Neuer Kirchplatz in Hankensbüttel ist fertig: „Eine große Ortsmitte“

Der neue Kirchplatz bei Tag – mit Bauleiter Praast vom Bauunternehmen Pasemann (v.l.), Bürgermeister Dirk Köllner, Jörg Gutzke vom Ingenieurbüro Plan9, Pastor Jörn Kremeike und Marion Buchholz vom Kirchenvorstand. Auf dem Foto fehlt: Polier Michael Peters.
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Der neue Kirchplatz bei Tag – mit Bauleiter Praast vom Bauunternehmen Pasemann (v.l.), Bürgermeister Dirk Köllner, Jörg Gutzke vom Ingenieurbüro Plan9, Pastor Jörn Kremeike und Marion Buchholz vom Kirchenvorstand. Auf dem Foto fehlt: Polier Michael Peters.

Hankensbüttel – Die monatelange Baustelle an der Hankensbütteler St. Pankratiuskirche ist Geschichte – und mit dem Endergebnis beim neuen Kirchplatz sind die Gemeinde und die Kirchengemeinde sehr zufrieden.

Bei der Bauabnahme und einem kleinen Imbiss zogen die am Bau Beteiligten gestern ihr Fazit und lobten allseits die gute Zusammenarbeit. Erste Planungen hatte es bereist vor sechs, sieben Jahren gegeben, ab 2017 wurden die Überlegungen dann konkret.

Da es für das Projekt Fördergelder gab, ging das Ganze wegen der Fristen mit Zeitdruck einher. Vor der Ausschreibung wurde es zeitlich so eng, dass das Vorhaben fast sogar gestrichen worden wäre, berichtete Marion Buchholz, stellvertretende Kirchenvorstandsvorsitzende. Letzlich ging es dank enger Absprachen und regelmäßiger Baubesprechungen dann doch auf, zuletzt hatte es sogar noch eine Fristverlängerung um zwei Wochen bis Mitte November gegeben. Auch Probleme bei Lieferfristen fürs Material konnten gelöst werden.

Die Hankensbütteler St. Pankratiuskirche bei Nacht: So schaut die Beleuchtung aus. Der Kirchturm und die Südseite werden angestrahlt.

„Ich bin zufrieden“, sagte Bürgermeister Dirk Köllner. Alles sei so geworden, wie man sich das vorgestellt habe. Man habe nun ein abgerundetes Ortsbild. Pastor Jörn Kremeike freut sich, dass die Öffnung in Richtung Bahnhofstraße nun sichtbar ist. Dorf- und Kirchplatz seien nicht länger zwei Bereiche. „Wir haben eine große Ortsmitte.“ Dort seien bereits viele Leute unterwegs, teils werde flaniert.

Es gibt nun mehr Pflaster und damit Versiegelung als vorher, aber das Pflaster sei wasserdurchlässig, betonte Buchholz. Der Kirche sei bei den Arbeiten stets das Thema Transparenz wichtig gewesen, die Menschen hätten sich beteiligen können und seien eingebunden worden. Die Brunnengestaltung oblag der Kommune.  

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