Hankensbüttel: Gymnasium will Ganztagskonzept und Schülerbeförderung abstimmen

Neue Fahrpläne ab Sommer?

Das Ganztagskonzept bringt auch Herausforderungen für die Schülerbeförderung mit sich. Foto: Archiv

Hankensbüttel. In diesem Sommer könnte sich bei der Schülerbeförderung im Kreis einiges ändern, da das Hankensbütteler Gymnasium eine andere Startzeit plant. Ab dem Schuljahr 2014/2015 soll der Unterricht eine halbe Stunde später anfangen – um 8 Uhr statt um 7. 30 Uhr.

Für die Lehrer und Schüler würde das neue Busfahrzeiten, neue Unterrichtszeiten und andere Pausen mit sich bringen.

Hintergrund ist laut Schulleiter Martin Hille das Ganztagskonzept: Ziel sei eine Synchronisation der Zeiten im Nachmittagsbereich. Das mache es nötig, dass die Staffelung entfalle. „Der Schulträger versucht es so umzusetzen, dass es möglich ist“, hält Hille fest. Entsprechende Gespräche zwischen der Schule, dem Schulamt und den Busunternehmen liefen.

Laut Hille sollen im gleichen Zug auch „bestimmte Unzulänglichkeiten“ – wenn etwa Oberstufen-Schüler nach dem Sportunterricht in der 9. und 10. Stunde nicht mehr nach Hause transportiert werden konnten – behoben werden.

Uwe Hoppmann, stellvertretender Schulelternratsvorsitzender am Hankensbütteler Gymnasium, begrüßt den Vorstoß der Schule: Der Landkreis prüfe dies momentan und wolle es ermöglichen. Seite 5

Von Paul Gerlach

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