Schülerbeförderung klappt generell gut

An Gymnasium und Hauptschule Hankensbüttel: „Manchmal wird doch gerempelt“

An sich läuft die Schülerbeförderung in Hankensbüttel gut, wie die Schulleiterinnen Cornelia Röhrkasten (Gymnasium) und Cornelia Betzinger (Hauptschule) erklären.
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An sich läuft die Schülerbeförderung in Hankensbüttel gut, wie die Schulleiterinnen Cornelia Röhrkasten (Gymnasium) und Cornelia Betzinger (Hauptschule) erklären.
  • Dennis Klüting
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Hankensbüttel. Die Beförderung von Schulkindern ist nicht einfach: Die Abfahrtszeiten müssen möglichst mit Unterrichtsbeginn- und -ende der verschiedenen Schulen abgestimmt werden, teilweise müssen die Kinder längere Strecken gefahren werden oder umsteigen.

Am Gymnasium Hankensbüttel funktioniere das mittlerweile ganz gut, wie Schulleiterin Cornelia Röhrkasten im IK-Gespräch sagte.

„Klar, kleinere Probleme wird es immer mal geben“, so Röhrkasten. „Es kommt sicherlich vor, dass mal jemand nicht mitgenommen wird. Aber im Großen und Ganzen funktioniert es recht gut.“ Aktuell habe es jedoch Zwischenfälle gegeben, bei denen Schüler sich an den Bushaltestellen danebenbenommen haben. Dabei soll es wohl auch vorgekommen sein, dass die Kinder vor dem Bus auf die Fahrbahn gesprungen seien. „Das müssen wir natürlich thematisieren und dem entgegenwirken“, sagte die Schulleiterin bestimmt. Konkret heiße das, dass die Lehrkräfte im Unterricht Bezug auf diese gefährlichen Situationen nehmen und die Schüler informieren. Eine Aufsicht stelle das Gymnasium an der Bushaltestelle nicht.

Das tut die Wiethornschule. Cornelia Betzinger, die Leiterin der Hauptschule, sagte: „Ja, es wird schon mal gerempelt, die Busaufsicht ist daher manchmal auch ganz schön anstrengend. Gerade auf die Kleineren muss man noch verstärkt aufpassen, die Größeren kriegen das alleine hin. Aber insgesamt funktioniert das bei uns gut.“ Dadurch, dass die Wiethornschule versetzte Unterrichtszeiten zum Gymnasium habe, bliebe die Zahl an zu beaufsichtigenden Schülern auch übersichtlich. „Wir haben hier 192 Schüler. Und nur ein Bruchteil davon kommt mit dem Bus“, so Betzinger. „Wenn der große Ansturm vom Gymnasium kommt, sind unsere Schüler schon weg.“

Von Dennis Klüting

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