Exxon steht Politikern Rede und Antwort

Leckage bei Hankensbüttel: Ursache noch unklar

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Zur Ölleckage bei Hankensbüttel am 22. August stellte sich Exxon Mobil jetzt Fragen der Politiker.

Hankensbüttel – Über den aktuellen Stand, was die Leckage an zwei Stellen an der Ölleitung am 22. August bei Hankensbüttel betrifft, informierte jetzt der Betriebsleiter von Exxon Mobil Nord, Jürgen Schwenger.

Bei der Sitzung des Umweltausschusses der Samtgemeinde Hankensbüttel am Dienstag unterrichtete er die Lokalpolitiker.

Schwenger erläuterte, dass die Leitung am 3. September saniert und abgeschaltet wurde – mit Bestätigung eines Gutachters. Die Leitung liegt seit 1958 in der Erde und verbindet über 14 Kilometer eine Förderstelle zwischen Lüben und Hankensbüttel, hat einen Durchmesser von fünf Zoll und sei bisher ohne Probleme genutzt worden. Eine weitere Leckage war am 22. August laut Schwenger noch hinter dem Kreisel in Richtung Betriebsgelände zu verzeichnen gewesen. „Das Grundwasser war zu keiner Zeit gefährdet“, betonte Schwenger.

VON HANS-JÜRGEN OLLECH

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