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A. E. Johann-Preis: Viele Beiträge inzwischen eingegangen

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Von: Paul Gerlach

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Der Vorstand der A. E. Johann-Gesellschaft mit Günter Wolters (l.), Karin Hübscher und Rudi Zülch in A. E. Johanns Arbeitszimmer in Oerrel.
Der Vorstand der A. E. Johann-Gesellschaft mit Günter Wolters (l.), Karin Hübscher und Rudi Zülch in A. E. Johanns Arbeitszimmer in Oerrel. © privat/Inka Lykka Korth

Oerrel – Den Schreibwettbewerb zu Ehren des erfolgreichsten deutschen Reiseschriftstellers A. E. Johann gibt es erst in 2023 wieder: Der Vorstand und die Jury hatten sich entschlossen, den Einsendeschluss und die Preisverleihung um ein Jahr zu verschieben (das IK berichtete). Diese Maßnahme hat sich nun bezahlt gemacht.

„Nachdem wir die Verleihung auf den 7. Oktober 2023 verschoben haben, sind mittlerweile viele Beiträge eingegangen“, freut sich Rudi Zülch, Vorsitzender der A.E. Johann-Gesellschaft. Der Wettbewerb sei für junge Menschen „eine ganz tolle Sache“.

Die Preisträger erhalten bei der Preisverleihung unter anderem ein Buch mit allen Sieger-Beiträgen. Neuer Einsendeschluss ist nun der 31. März 2023, alle bisherigen Einsendungen behalten ihre Gültigkeit.

Eigentlich wäre der A. E. Johann-Preis in 2022 zum fünften Mal in Oerrel – der zeitweiligen Heimat des Autors – vergeben worden. Doch die Gesellschaft hatte nicht in allen Altersgruppen ausreichend Einsendungen bekommen. Der vermutete Grund ist, dass die Corona-Pandemie das Reisen stark eingeschränkt hat.

Weitere Infos zum Autor und zum Wettbewerb unter www.a-e-johann.de.

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