Terrier Max verzweifelt gesucht / Tierschutz Isenhagener Land bittet um Hilfe

Hund irrt nach Unfall durch Feldmark

Der kleine Max irrt seit dem tödlichen Verkehrsunfall durch den Nordkreis. Foto: Privat

Hankensbüttel/Wittingen. Seit nunmehr 15 Tagen irrt der kleine Max orientierungslos durch die Feldmark und sucht sein Zuhause.

Bei Max handelt es sich um einen schwarz-weißen Glatthaar-Foxterrier, der nach dem tödlichen Unfall seiner Eigentümerin aus dem Fahrzeug flüchtete und seit dem gesucht wird.

Der tragische Verkehrsunfall ereignete sich am Abend des 3. Januar. Eine 70-jährige Frau aus Wittingen war auf der Bundesstraße 244 zwischen Repke und Hankensbüttel auf gerader Strecke von der Fahrbahn abgekommen und mit ihrem Fahrzeug frontal gegen einen Baum geprallt (das IK berichtete). Zum Unfallzeitpunkt herrschen Sturmböen und es regnete stark.

Im Unfallfahrzeug befand sich der schwarz-weiße Glatthaar-Foxterrier. Seit dem tödlichen Unfall seiner Eigentümerin irrt der Hund durch den Nordkreis.

Der kleine Terrier wurde kurz nach dem Unfall in der Nähe des Otter-Zentrums in Hankensbüttel gesehen. Herumgeirrt sein soll er auch am Bokeler Fernsehturm und in Wentorf.

Nun hoffen der Tierschutz Isenhagener Land und Mareile Jennebach, eine Freundin der tödlich verunglückten Autofahrerin, dass sich möglichst viele Tierfreunde an der Suche nach dem vermutlich völlig verängstigten Hund beteiligen. Wer Max sieht, sollte möglichst sofort den Tierschutz unter der Nummer (0 58 31) 20 00 verständigen. Außerhalb der Geschäftzeiten wird immer auf eine Notfallnummer verwiesen, wo ein Mitarbeiter des Tierschutzes zu erreichen ist.

Von Walter Manicke

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