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Hankensbütteler Amtsweg: Abnahme nach Sanierung

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Von: Paul Gerlach

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Die Abnahme des Hankensbütteler Amtsweges nach dessen Sanierung – mit Ratsfrau Elisabeth van Werde (WIH), Bürgermeister Dirk Köllner (Mitte) und Ratsherr Hinrich Schulze (CDU) (r.) sowie den Vertretern der an dem Projekt beteiligten Firmen: Fred Hilmer (2.v.l.) von der Bauunternehmung H. Siebenbrodt aus Uelzen und Rudi Friedrich vom Ingenieurbüro Andree Kepper aus Gifhorn.
Die Abnahme des Hankensbütteler Amtsweges nach dessen Sanierung – mit Ratsfrau Elisabeth van Werde (WIH), Bürgermeister Dirk Köllner (Mitte) und Ratsherr Hinrich Schulze (CDU) (r.) sowie den Vertretern der an dem Projekt beteiligten Firmen: Fred Hilmer (2.v.l.) von der Bauunternehmung H. Siebenbrodt aus Uelzen und Rudi Friedrich vom Ingenieurbüro Andree Kepper aus Gifhorn. © Gerlach, Paul

Hankensbüttel – Mit dem Ergebnis nach der abgeschlossenen Sanierung des Hankensbütteler Amtswegs zeigten sich die Vertreter der Kommune am Montag, 23. Mai, bei der Abnahme zufrieden. Nur im Kreuzungsbereich mit dem Wiesenweg wird voraussichtlich noch mal nachgearbeitet werden müssen, damit das Oberflächenwasser dort gut von der Fahrbahn abfließt.

Der seit langem erwartete Ausbau hatte in der zweiten Dezemberwoche 2021 begonnen (das IK berichtete). Die Arbeiten wurden zunächst so weit vorangetrieben, dass noch vor Weihnachten eine wieder befahrbare und nutzbare Schotterstraße fertiggestellt wurde. Die endgültige Asphaltschicht ist dann ab diesem Frühjahr hergestellt worden, da alle Mischwerke über den Winter hinweg geschlossen waren.

Die Kosten für die Arbeiten am Amtsweg, an deren Ende die erwähnte Bitumendecke stand, wurden bekanntlich auf plus/minus 120 000 Euro geschätzt. Bei der Neugestaltung ist ein abgespeckter Ansatz verfolgt worden, da die Fördergelder nicht in der erhofften Höhe flossen. Das Ziel war es, trotzdem eine vernünftige Sanierung hinzubekommen.

Ratsfrau Elisabeth van Werde (WIH), die an der Abnahme teilnahm, monierte am 23. Mai einen Punkt, der nicht Teil der beauftragten Bauarbeiten war und der zudem die Samtgemeinde betrifft. Dass die gut 100 Quadratmeter große Fläche vor dem Waldbad-Bistro nicht auch gleich fertiggestellt wurde, sei „unschön“, kritisierte sie. Es müsse ja nicht gepflastert werden, aber alles andere sei schließlich chic gemacht worden. Bürgermeister Dirk Köllner entgegnete ihr, dass sich politisch dafür keine Mehrheit gefunden habe, daher sei auch nichts in dieser Richtung unternommen worden.

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