Waldbad bereitet sich auf Start Anfang Mai vor, aber es wird wohl später

Hankensbüttel: Wasserratten müssen sich gedulden

Bleibt der Daumen oben oder senkt er sich nach unten? Theoretisch sind die Weichen für einen Saisonstart im Hankensbütteler Waldbad Anfang Mai gestellt. Voraussichtlich wird es aber später werden.
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Bleibt der Daumen oben oder senkt er sich nach unten? Theoretisch sind die Weichen für einen Saisonstart im Hankensbütteler Waldbad Anfang Mai gestellt. Voraussichtlich wird es aber später werden.

Hankensbüttel – Die Weichen für den Saisonstart im Hankensbütteler Waldbad sind gestellt, aber Corona macht wohl einen Strich durch diese Rechnung. „Wir könnten starten“, betont Samtgemeindebürgermeister Andreas Taebel, denn man habe sich auf die Öffnung vorbereitet.

Voraussichtlich werde man aber nicht, wie gewohnt, Anfang Mai loslegen können, sondern erst später.

Das liegt letztlich aber nicht in der Hand der Samtgemeinde. „Wir können da nicht viel machen“, hält Taebel fest.

Wirklichen Einfluss habe man nur auf die eigenen Anstrengungen nehmen können – und das mit Erfolg, berichtet der Rathaus-Chef. „Es wurde fleißig gewerkelt.“ So wie immer habe man die Pause genutzt. Das Meiste an den anfallenden Arbeiten sei erledigt worden. „Wir müssen dann gucken, was zum Zeitpunkt der geplanten Eröffnung uns vorgegeben wird“, sagt Taebel. Es werde Vorschriften von oben in Sachen Freibäder geben, erwartet Taebel – nämlich in Form von Allgemeinverfügungen durch das Land oder den Landkreis.

Die Badesaison 2019 war für das Waldbad durchwachsen verlaufen. Gut 30 000 Besucher wurden in Hankensbüttel gezählt und damit die angepeilte Marke von 40 000 verpasst. Am Ende der Saison 2018 waren es nach einem außergewöhnlichen Sommer 45 500 Gäste gewesen.

VON PAUL GERLACH

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