Schulausschuss der Samtgemeinde Hankensbüttel empfiehlt Verschiebung des Angebotes

Hankensbüttel: Ganztagschule an der Karl-Söhle-Schule frühestens ab 2021?

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Beim Schulausschuss votierten die Mitglieder für die Verschiebung des Ganztagsangebotes.

Hankensbüttel – Bei der jüngsten Sitzung des Schul- und Kindertagesstättenausschusses der Samtgemeinde Hankensbüttel wurde der Antrag der CDU-Fraktion zur Einführung der offenen Ganztagsschule an der Hankensbütteler Karl-Söhle-Schule durch Werner Rodewald (CDU) zurückgezogen und der Antrag der Verwaltung auf Verschiebung um ein weiteres Jahr auf 2021, einstimmig angenommen.

Man wolle zunächst das Bauvorhaben der neuen Kindertagesstätte gegenüber der Karl-Söhle-Schule abwarten, um dann der weiteren Planung entgegenzusehen, sagte Patrick Dammann von der Verwaltung.

Verländerung der Nutzung der Wald-Kita

Der Verlängerung zur weiteren Nutzung der Wald-Kita Alt-Isenhagen um zwei Jahre stimmte der Ausschuss einstimmig zu. Die jährlichen Kosten im Ganze liegen zurzeit bei 90.000 Euro. 16 Kinder werden derzeit dort betreut, die nicht alle aus Hankensbüttel, sondern auch aus anderen Orten wie Wittingen kommen. Die Wald-Kita hat Platz für 25 Kinder.

245.000 Euro für „Digitalpakt“

Zum sogenannten „Digitalpakt“ für Schulen berichtete Dammann, dass für die Samtgemeinde Hankensbüttel insgesamt 245.000 Euro zur Verfügung stehen würden. Die Beantragung der Fördermittel sei äußerst komplex und bedürfe ausgereifter, pädagogischer Medienbildungs-Konzepte, die noch zu erarbeiten sind. Bis zum 31. Dezember 2024 müssen die Anträge gestellt werden, um die Mittel zu bekommen, fügte Dammann hinzu.

Samtgemeindebürgermeister Andreas Taebel empfahl eine kreisweite Erfassung im Rahmen des Digitalpaktes, um Effizienz für die Umsetzung zu schaffen.

oll

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