Steinhorst: Neuer Weg am Erich-Weniger-Haus fertig, Küchenanbau in Kürze

Großes Werkeln am Schmiedeberg

Der neue Weg hinter dem Steinhorster Erich-Weniger-Haus in Richtung DRK-Kita ist inzwischen abgeschlossen und kann sich – selbst von Laub bedeckt – sehen lassen.
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Der neue Weg hinter dem Steinhorster Erich-Weniger-Haus in Richtung DRK-Kita ist inzwischen abgeschlossen und kann sich – selbst von Laub bedeckt – sehen lassen.

Steinhorst – Die Außenanlage des Steinhorster Schulmuseums ist nun fertiggestellt. Der neue Gehweg hinter dem Erich-Weniger-Haus passt sich dem hügeligen Terrain gut an. Der Rasen direkt daneben wurde auch schon eingesät.

Auch beim Küchenanbau ans Gebäude geht es mit mächtigen Schritten voran: Mit der Fertigstellung ist voraussichtlich in Kürze zu rechnen.

Bei den Arbeiten handelt es sich bekanntlich um ein Dorfentwicklungsprojekt. Im Keller des Erich-Weniger-Hauses sind derzeit noch die Klempner zu Gange: Es müssen alte Leitungen ersetzt werden. Beim Anbau ist seit Jahren eine neue Küche für das Café im Tagungszentrum vorgesehen. Erklärter Wille ist, dass es dort wieder eine Gastronomie geben soll.

Die Wände des Küchenraumes können nun gestrichen werden, erläutert Arne Homann, Leiter des Schulmuseums und Geschäftsführer des Vereins der Freunde und Förderer des Erich-Weniger-Hauses Steinhorst, auf IK-Anfrage. Danach folge der Einbau der Küche.

Homann und sein Team freuen sich sehr, dass der Gehweg abgeschlossen worden ist. „Er ist sehr schön geworden.“ Von seinem Büro aus hat Homann bereits feststellen können, dass der Weg vermehrt von den Leuten genutzt wird. Auch für die Gruppen der DRK-Kita am Apfelweg sei dieser eine „erhebliche Erleichterung“. Das sei etwas ganz anderes als vorher. „Wir sind einen Riesenschritt weiter. Das ist eine tolle Sache, dass dies forciert wurde.“ Gehbehinderte hätten auch bislang schon auf den Museumshof gelangen können. Aber auch für Menschen mit leichten Einschränkungen sei es nun deutlich leichter, vom offiziellen Parkplatz am Apfelweg hinunter zum Museum & Co. zu kommen. Nun fehle zur Vollendung noch ein Fußgängerüberweg über die Marktstraße (L 282). „Das würde den Kreis schließen.“ Insbesondere die Kitagruppen müssten kämpfen, um über die L 282 zu kommen.

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