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Geflüchtete in Hankensbüttel gut untergebracht

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Von: Paul Gerlach

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Ankunft Geflüchteter aus Ukraine
Geflüchtete aus der Ukraine sitzen nach der Ankunft eines Flugzeuges aus Chisinau/Moldau im Flughafen Erfurt-Weimar. In der Samtgemeinde Hankensbüttel sind aktuell etwas weniger Flüchtlinge unterzubringen als zunächst gedacht. © Michael Reichel

Samtgemeinde Hankensbüttel – Ursprünglich hatte die Samtgemeinde Hankensbüttel – mit Stand von Ende September – innerhalb eines halben Jahres noch etwa 33 Geflüchtete unterzubringen. Das Ganze richtet sich nach dem Verteilungsschlüssel des Landkreises. Schon damals hieß es, dass diese Berechnung sich in der Realität aber nochmal deutlich anders abbilden könnte. Nach Angaben des Verwaltungs-Chefs Henning Evers sind es nach aktuellem Stand ein paar Flüchtlinge weniger als gedacht geworden. Er freut sich aber, dass er berichten kann: „Die Unterbringung gelingt.“

Dankbarkeit für Hilfe

62 Menschen aus anderen Ländern wurden nach den neuesten Zahlen in der Samtgemeinde Hankensbüttel aufgenommen (Stand laut Landkreis von Mitte Dezember). Es sei eine Herausforderung, geeigneten Wohnraum für sie zu finden, will Evers nicht verhehlen. Die Samtgemeinde habe bestimmte Möbel und Einbauküchen bestellt, da einige Wohnungen noch ausgestattet werden mussten.

Evers hebt besonders das ehrenamtliche Engagement („Dafür kann man nur dankbar sein.“) in der Ukraine-Hilfe Hankensbüttel hervor. Deren Helfer seien gemeinsam mit den Mitarbeitern des Bauhofs viele Touren gefahren und hätten viel geschafft. „Die Ukraine-Hilfe Hankensbüttel hat sich etabliert.“ Es gebe auch eine „gute Kommunikation“ in Verbindung mit Patrick Dammann von der Verwaltung. Er wünsche sich insgesamt, dass es so weitergeht wie bisher.

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