Landjugend aus Hankensbüttel, Steinhorst und Hagen-Mahnburg mit dabei

Einsatz für eine gute Sache: „72 Stunden ordentlich ‘ranklotzen“

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Im Rahmen der Aktion „Sauberer Landkreis“ hatte die Hankensbütteler Landjugend den von ihr umgestalteten Kreisel an der Orreler Straße wieder herausgeputzt. Landrat Dr. Andreas Ebel war dankbar für das Engagement.

Hankensbüttel / Steinhorst / Hagen-Mahnburg – Was man an drei Tagen auf die Beine stellen kann, hat die Landjugend in den vergangenen Jahren bereits vier Mal bei ihrer 72-Stunden-Aktion bewiesen.

Vom 23. bis 26. Mai lädt der Landesverband zum fünften Mal ein, sich ehrenamtlich für eine gute Sache einzusetzen. Wieder dabei: Die Landjugenden aus Hankensbüttel und Steinhorst. Erstmalig nimmt auch die Landjugend Hagen-Mahnburg teil.

Bis zum Aktionsstart wissen die teilnehmenden Gruppen nicht, was genau sie eigentlich angehen werden. Die gemeinnützigen Aufgaben wurden von einem größtenteils ehrenamtlichen Organisationsteam für jede Gruppe individuell entwickelt und vorbereitet. Schirmherr der Aktion ist „Günther, der Treckerfahrer“, alias Dietmar Wischmeyer. „72 Stunden ordentlich ‘ranklotzen, Projekte unterstützen, die es wert sind, wo man einfach mal reinhauen muss, damit da auch mal wat von wird“, charakterisiert Wischmeyer das Vorhaben.

Bei der letzten 72-Stunden-Aktion in 2015 hatte die Hankensbütteler Landjugend den zuvor recht tristen Kreisel an der Oerreler Straße (K 7) zu einem wahren Blickfang am Ortseingang umgestaltet. Die Steinhorster Landjugend hatten sich das Gelände des ehemaligen Feuerlöschteichs in Räderloh vorgeknöpft und ebenfalls auf Vordermann gebracht.

Die 72-Stunden-Aktion soll für die Landjugend eine gemeinschaftliche Demonstration ehrenamtlichen Engagements und dessen Wichtigkeit in der Gesellschaft darstellen.

VON DENNIS KLÜTING

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