Spiel, Spaß und Spannung bei der Weihnachtsbaum-Olympiade am Oerreler Bokelberg

„Die Mechanisierer“ holen Gold zum Fest

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So sehen Sieger aus: „Die Mechanisierer“ feiern ihren Erfolg bei der Weihnachtsbaum-Olympiade am Oerreler Bokelberg.

max Oerrel. Am Sonnabend feierte die Mannschaft „Die Mechanisierer“ frohgelaunt ihren Erfolg bei der 3. Weihnachtsbaum-Olympiade am Oerreler Bokelberg.

Das Team mit Jürgen Bastek, Andreas Korte, Klaus Könnecke, Dieter Meier, Sebastian Hilmer und Norbert Kunze überzeugte die Jury mit den besten Leistungen bei den sechs Disziplinen sowie einer Extraaufgabe rund um das Weihnachtsfest.

Insgesamt nahmen 19 Mannschaften am lustigen Wettstreit an der Weihnachtsbaum-Plantage teil. Sogar aus Lüneburg reiste eine Gruppe an, die durch „Mundpropaganda“ auf den Event aufmerksam geworden war und mit um den begehrten Titel kämpfen wollte. Die Mannschaft von „Mietwäsche-Extrem“ ging sogar mit einem einheitlichen Trikot ins Rennen. „Und das Kinderteam Oerrel wurde mit einem Extrapreis belohnt, weil es bisher an allen drei Weihnachtsbaum-Olympiaden am Bokelberg teilgenommen hat“, erklärte der Mitorganisator Arnd Dreyer.

Von den Teilnehmern gefordert wurden: ein Schlittenrennen ohne Schnee, das Umsetzen einer Weihnachtspyramide aus Stroh von Punkt A nach B (Punktabzug, wenn Format und geometrische Struktur zu Bruch gehen), Adventskranz-Ringewurf, das Christbaumkugel-Löffelspiel und das Singen von Weihnachtsliedern. Extrapunkte gab’s dann zum Schluss, wenn man wusste, ob der „Alte Schwede“ oder ein Finne der Nordmanntanne den Namen gab und ob der begehrte Nadelbaum eigentlich Nordeuropa als Herkunftsgebiet zugeordnet werden könne.

Am Ende hatten „Die Mechanisierer“ die Nase vorn, vor der „Königsgruppe Oerrel“ um die amtierende Schützenmajestät Sven Müller. Den dritten Platz belegten die Oerreler Jungschützen. Die Nachwuchs-Schützenbrüder und -schwestern aus dem Nachbarverein Repke-Dedelstorf konnten als Titelverteidiger nicht den dritten Sieg in Folge landen und platzierten sich im Mittelfeld.

„Somit wird im nächsten Jahr wieder um den selben schmucken Weihnachtsbaum-Wanderpokal angetreten“, meinte die Mitorganisatorin und Wettkampfleiterin Carmen Dreyer. Sie und alle beteiligten Familienangehörigen sowie die Freunde und die zahlreichen Helfer waren von der regen Resonanz positiv überrascht. Nach der Preisverleihung ging man zum „Hüttenzauber“ über.

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