Bis zum 2. Juli zu Gast bei deutschen Partnern / Stippvisiten nach Hamburg und Berlin gehören zum Austauschprogramm

Amerikanische Schüler lernen in Hankensbüttel

+
Zwei Wochen lang gastieren die Schüler aus Clintonville in der Region. Gestern wurden sie am Gymnasium empfangen.

rj Hankensbüttel. „Welcome to Germany“ hieß es mal wieder für acht amerikanische Schüler und Schülerinnen aus Clintonville, Wisconsin, die derzeit zu Besuch in der Region sind.

Seit Jahren findet der Austausch zwischen den beiden Partnerschulen, dem Gymnasium Hankensbüttel und der Schule in Clintonville, statt.

Zusammen mit ihrem Lehrer Steve Emslander und einer ehemaligen Schülerin, die kurz vor ihrem Referendariat steht, sind die Amerikaner seit einigen Tagen in Deutschland. In Frankfurt angekommen, brachen sie auf zu einer Tour durch Bayern, bevor sie nach Hankensbüttel kamen. Bis zum 2. Juli steht ihnen hier ein abwechslungsreiches Programm bevor.

Sie nehmen am Unterricht des Gymnasiums teil, werden vom Bürgermeister der Samtgemeinde Hankensbüttel empfangen, fahren nach Berlin und Hamburg und haben selbstverständlich auch viel Zeit in ihren Familien, in denen sie untergebracht sind. Sie leben bei den Familien der Schüler, die im letzten Jahr im Rahmen des Austauschs in Clintonville zu Gast waren.

Gestern Morgen wurden sie durch Schulleiter Martin Hille offiziell in der Schule begrüßt. Bei einem kleinen Frühstück hieß Hille die Schüler herzlich willkommen und klärte erst einmal über den besonderen „Ausnahmezustand“ auf, der anlässlich der EM gerade in Deutschland herrscht. Auf Englisch erzählte er ihnen, dass all die Flaggen und der sichtbare Patriotismus nicht der Normalzustand seien, und dass in einigen Wochen alles wieder zur Normalität zurückkehre.

Die Schüler lernen in der Schule Deutsch und sollen hier ihre Deutschkenntnisse anwenden und verbessern können sowie den Englischunterricht am Gymnasium bereichern.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare