Gifhorn: Zeremonie für Kreisehrenbrandmeister Willi Aldinger auf Schlosswiesen

Zapfenstreich zum Abschied

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Die Musik kam aus Meine, Knesebeck und Hattorf.

Landkreis Gifhorn. Etliche Große Zapfenstreiche hatte der ehemalige Kreisbrandmeister Willi Aldinger schon erlebt.

Am Freitagabend kamen der Kreisfeuerwehrverband und der Landkreis seinem Wunsch auf den Schlosswiesen nach, zu seinem eigenen Abschied diese Ehrenbezeichnung zu veranstalten und ihn offiziell zu verabschieden.

„Ich fühle mich geehrt und bin gerührt“, sagte Aldinger zum „glanzvollen Abschluss seiner Feuerwehrlaufbahn“. Weggefährten, Mitglieder von Ortsfeuerwehren aus dem ganzen Landkreis, Vertreter von Politik und Verwaltung und nicht zuletzt Familie und Freunde Aldingers waren zugegen. Aldinger war zum Ende seiner Laufbahn zum Ehrenkreisbrandmeister ernannt worden. Insgesamt, so sagte Thomas Krok, Aldingers Nachfolger im Amt des Kreisbrandmeisters, blicke Aldinger auf 16 Jahre als Kreisbrandmeister, mehr als 30 Jahre als Ehrenbeamter des Landkreises und der Samtgemeinde Brome sowie auf mehr als 50 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr zurück. „Er hat die Kreisfeuerwehr in eine Richtung gebracht, die funktioniert und lebt“, lobte Krok. Aldinger habe von seinem Start bei der Jugendfeuerwehr an bis zum Kreisbrandmeister des Landkreises viel Zeit geopfert. Dabei kam für ihn auch die Kameradschaft nie zu kurz.

Angetreten für den Zapfenstreich waren die Musikzüge aus Knesebeck und Meine sowie der Spielmannszug Hattorf unter der Gesamtleistung von Bernd Niebuhr vom Musikzug Knesebeck. Eingeübt worden war der Große Zapfenstreich von Peter Unruh, Major a. D. der Bundeswehr und Oberlöschmeister der Ortswehr Hankensbüttel.

Von Burkhard Ohse

Das sind die Bilder vom Zapfenstreich

Zapfenstreich für Willi Aldinger

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