Dreitägige Supersause startet am 18. August

Altstadfest Gifhorn: In vier Wochen geht es los

+
Auf sieben Bühnen wird ein abwechslungsreiches musikalisches Programm geboten.

Gifhorn. In vier Wochen ist es wieder soweit: Dann wird in Gifhorn das 38. Altstadtfest gefeiert. Die Supersause, die von Freitag, 18. , bis Sonntag, 20. August, stattfindet, steht in diesem Jahr unter dem Motto „Die ganze Welt ist voller Wunder“.

Eröffnet wird das Altstadtfest am Freitag um 17. 30 Uhr von Bürgermeister Matthias Nerlich und dem Zicken-August auf der Rathaus-Bühne. Dort wird dann auch der „Zicken-August 2017“ verliehen.

Vom Riesenrad aus hat man einen guten Blick auf Gifhorn.

Eine Veränderung wird es in diesem Jahr geben: Anstatt acht, wird es in diesem Jahr „nur“ sieben Bühnen geben. Aber wie in jedem Jahr kommen zwei Drittel der Bands aus dem Landkreis. Insgesamt 15 Aktionsbereiche gibt es. Das Junior-Schützenfest wird in diesem Jahr auf dem Parkplatz hinter C&A veranstaltet. So haben die jüngeren Altstadtfest-Besucher ihre eigene Welt in einer ruhigen Atmosphäre. Neben unterschiedlichen Spielangeboten gibt es Speisen und Getränke zu familienfreundlichen Preisen.

Im Kavalierhaus-Garten kann entspannt werden und vom original Berliner Riesenrad auf dem Parkplatz vor der Freiherr-vom-Stein-Schule hat man einen wunderbaren Blick auf Gifhorn. Es wird wieder der Altstadfest-König ausgeschossen, das Bürgerfrühstück darf genauso wenig fehlen wie die Suche nach „The Voice of Gifhorn“.

Die musikalischen Höhepunkte auf der Rathausbühne bilden am Samstag Lokalmatadorf Volker Schlag und seine Band sowie die Coverband Geneses am Sonntag. Am Samstag werden wieder die Shuttle-Busse eingesetzt, sodass jeder bequem aus der näheren Umgebung zum Altstadtfest kommt und das Auto zu Hause lassen kann.

Besonders groß geschrieben wird selbstverständlich das Thema Sicherheit. Seit Jahren arbeitet die Stadt Gifhorn mit einem Berater an einem Sicherheitskonzept. In diesem Jahr werden noch mehr Sicherheitsvorkehrungen getroffen, von denen die Besucher nichts merken sollen – auch wenn mehr Polizei und Sicherheitskräfte zum Einsatz kommen. Sogenannte Eingangs-Kontrollen wird es nicht geben.

Von Carola Hussak

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare