Viele Vereine aus dem Nordkreis auf Einladung der Privatbrauerei dabei

Schützen feiern in Hannover

Große Parade in der Landeshauptstadt – und die Groß Oesinger Delegation mittendrin.

bb Hannover. Zum zweiten Mal waren am Freitagabend rund 1000 Schützen aus dem Einzugsgebiet der Wittinger Brauerei zu Gast im größten Bierzelt des Hannoverschen Schützenplatzes. Mit vielen Bussen waren die Schützen angereist zum Treffen vor dem Rathaus der Landeshauptstadt.

Der Hausherr, Oberbürgermeister Stefan Weil, ließ es sich nicht nehmen, die Gäste zu begrüßen: „Ich freue mich, dass sie der Einladung ihrer Brauerei gefolgt sind. Ihre Anwesenheit wird das Schützenwesen beleben. “.

Dem stimmte auch Christian Schulz-Hausbrandt, Geschäftsführer der Wittinger Brauerei, zu, zu der auch die Brauerei Herrenhausen gehört. „Ich bin überwältig von der Resonanz unserer Einladung zum Tag der Regionen.“

Vom Rathaus aus marschierten die Schützen, begleitet von Musikkapellen und Spielmannzügen, in einem mehrere hundert Meter langen Umzug zum Schützenplatz. Die Polizei hatte extra die Straßen gesperrt. Die Britzmeister, die Fahnenträger der Vereine und auch Schulz-Hausbrandt marschierten vor den Kapellen mit. Auf dem Schützenplatz bildeten Besucher ein Spalier für die Schützen und klatschten Beifall.

Für alle Vereine waren im Zelt Plätze reserviert. Bei einem Imbiss brachte eine Kapelle die Stimmung in Schwung. Es wurde gesungen und geschunkelt, vor der Bühne wurde getanzt. Die Groß Oesinger und Tülau-Fahrenhorster Schützendamen standen meistens auf ihren Stühlen und rissen die Nachbarn mit. Auch auch die Jungschützen aus Wahrenholz, Suderwittingen und Masel gaben Gas. Die Wesendorfer und Groß Oesinger Senioren ließen es dagegen etwas ruhiger angehen.

Viele machten auch noch einen Rundgang auf dem Festplatz, wo die Größe und Zahl der Attraktionen überwältigend war. Ein Gamsener Schütze hatte in der Losbude einen Hauptgewinn – einen weißen Tiger wählte er für sich aus, und dies war dann die Attraktion und ein begehrtes Fotomotiv für die Schützen. Kurz vor der Abreise am späten Abend war dann noch ein großes Höhenfeuerwerk ein abschließendes Highlight.

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