Marley-Noel Frohme erblickt um 2.29 Uhr Licht der Welt

Neujahrsbaby kommt aus Gifhorn

Hebamme Karin Nitsch (von links), Krankenschwester Doris Wick und Stationsleiterin Carmen Gragert betreuen die glücklichen Eltern Carolin und Marco Frohme mit ihrem Säugling Marley-Noel im Gifhorner Klinikum.
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Hebamme Karin Nitsch (von links), Krankenschwester Doris Wick und Stationsleiterin Carmen Gragert betreuen die glücklichen Eltern Carolin und Marco Frohme mit ihrem Säugling Marley-Noel im Gifhorner Klinikum.

Gifhorn. Als erstes Baby im Jahr 2014 im Gifhorner Klinikum erblickte Marley-Noel Frohme gestern das Licht zur Welt.

Als wollte der kleine Säugling erst einmal die Silvesterknallerei abwarten, ließ er sich bis zweieinhalb Stunden nach Mitternacht Zeit, um seinen ersten Schrei ertönen zu lassen.

Dabei hatte es zuerst noch so ausgesehen, als könnte Mama Carolin Frohme aus Gifhorn das neue Jahr sogar noch zuhause feiern. Denn erst um 23.45 Uhr brachte sie Ehemann Marco erst ins Klinikum und begleitete sie schließlich auch in den Kreißsaal. Bei der Mutter lief danach die Geburt relativ problemlos ab, war zu hören.

Marley-Noel wog bei der Geburt 3180 Gramm, ist 49 Zentimter groß und hat einen Kopfumfang von 35 Zentimetern. Mit Unterstützung von Hebamme Stefanie Goslar und dem diensthabenden Arzt Anas Al Mohammed Alojayli kam das Baby exakt um 2.29 Uhr gesund zur Welt und wird zur Zeit von der leitenden Hebamme Karin Nitsch, Krankenschwester Doris Wick und Stationsleiterin Carmen Gragert betreut.

Die glücklichen Eltern haben damit ihren ersten beiden Kindern, dem vierjährigen Jerome-Elias und dem anderthalbjährigen Lennox-Jamain, ein weiteres Brüderchen geschenkt.

Diesen ersten Tag im Neuen Jahr wird auch die Familie nicht so schnell vergessen, denn es war ein schöner Tag mit blauem Himmel und Sonnenschein.

Dem kleinen Sonnenschein stehen in Zukunft tolle Geburtstage bevor, denn neben „Happy New Year!“ heißt es dann künftig auch gleich noch „Happy Birthday, Marley-Noel!“. Somit gibt es für den kleinen Wonneproppen und seine Eltern gleich zweimal Grund zum Feiern.

Von Siegfried Glasow

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