Polizeibehörden aus Gifhorn und Wolfsburg stehen an Unfallschwerpunkten

Gemeinsame Kontrollen

Morgen, Mittwoch, kontrollieren Polizisten aus dem Landkreis Gifhorn und der Stadt Wolfsburg an Unfallschwerpunkten.
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Morgen, Mittwoch, kontrollieren Polizisten aus dem Landkreis Gifhorn und der Stadt Wolfsburg an Unfallschwerpunkten.

Landkreis Gifhorn. Die Polizeibehörden des Kreises Gifhorn und der Stadt Wolfsburg zeigen morgen, Mittwoch, gemeinsam Flagge auf den Straßen des Landkreises und der Nachbarstadt.

In einer gemeinsamem Aktion wollen sie von morgens bis in die frühen Abendstunden Verkehrsteilnehmer an ausgesuchten Unfallschwerpunkten kontrollieren, so Thomas Reuter, Sprecher der Polizeiinspektion Gifhorn. „Details zu der Verkehrsaktion werden derzeit noch ausgearbeitet“, so der Pressesprecher. Insofern könne er auch jetzt noch nicht sagen, wann und wo seine Kollegen am Mittwoch stehen werden.

Das sei eine einmalige Geschichte, betont Reuter. Ein wenig können man den Gifhorner/Wolfsburger Einsatz am Mittwoch mit der länderübergreifenden Blitzeraktion vor ein paar Wochen vergleichen, sagt der Sprecher.

Registriert die Polizei in gewissen Abschnitten oder Punkten eine verstärkte Unfallhäufigkeit, so kann dies als ein Unfallschwerpunkt deklariert werden. In der Nachbarstadt Wolfsburg sind das beispielsweise der Berliner Ring mit seinen Kreuzungen oder die Berliner Brücke. Im nördlichen Landkreis Gifhorn gibt es Unfallschwerpunkte beispielsweise an den Bundesstraßen B 4 oder B  244.

Mitte Februar hatte die Polizei Gifhorn an zwei Tagen umfangreiche Kontrollen im Landkreis durchgeführt. Kontrolliert wurden insbesondere Geschwindigkeit, Alkohol- und Drogenverstöße sowie Gurt- und Handyverstöße. Gegen insgesamt 76 Autofahrer wurden Bußgeld- beziehungsweise Verwarngeldverfahren wegen nicht angelegter Gurte, Telefonierens am Steuer oder Tempoüberschreitungen eingeleitet, so die Polizei seinerzeit.

Von Jens Schopp

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