Nach Delikten im Kreisgebiet nimmt Polizei zwei Täter fest und hofft auf weitere Hinweise

Einbrüche in Häuser und Autos

Gifhorn. Bislang unbekannte Täter brachen am zweiten Weihnachtstag in zwei benachbarte Wohnhäuser im Meinecken Sohl in dem Gifhorner Ortsteil Gamsen ein.

Zwischen dem frühen Nachmittag und kurz vor Mitternacht verschafften sich die Täter durch eine rückwärtige Terrassentür gewaltsam Zutritt in eine Doppelhaushälfte und durchsuchten dort mehrere Räume nach Geld und Wertgegenständen. Ohne Beute verließen sie das Haus anschließend auf dem gleichen Weg. Zwischen Mittag und frühem Abend hebelten vermutlich dieselben Täter ein Fenster der benachbarten Haushälfte auf und gelangten so ins Innere des Gebäudes. Auch dort durchsuchten sie mehrere Zimmer, wurden aber möglicherweise von den heimkehrenden Bewohnern gestört. Dennoch erbeuteten sie Goldschmuck im Wert von mehr als 1000 Euro.

Weitere Polizeimeldungen 

Gifhorn. Ebenfalls am zweiten Weihnachtstag, gegen 12.45 Uhr, schlugen zwei Männer die Beifahrerscheibe eines VW Polo ein, der an der Braunschweiger Straße in Gifhorn, in Höhe der Einmündung zur Bergstraße, geparkt stand. Die Männer entwendeten eine Handtasche aus dem Kleinwagen und flüchteten. Zeugen hatten zwischenzeitlich die Polizei informiert. Diese leitete eine Sofortfahndung mit mehreren Streifenwagen ein. Noch in Tatortnähe konnten die beiden Männer, ein 47-Jähriger aus Hamburg sowie ein 23-jähriger Gifhorner, gestellt und festgenommen werden.

Wesendorf. Bereits am Heiligen Abend, gegen 13.40 Uhr, meldete eine Zeugin einen Einbruch in ein Einfamilienhaus am Gartenweg in Wesendorf. Bislang unbekannte Täter hatten die Terrassentür des Hauses aufgehebelt und waren auf diesem Weg ins Wohnzimmer eingestiegen. Dort erbeuteten sie diverse Schmuckstücke im Gesamtwert von rund 400 Euro. Der Einbruch ereignete sich im Zeitraum zwischen Freitag, 11 Uhr, und Sonntag, 13.40 Uhr. Um sachdienliche Hinweise zu allen Fällen bittet die Polizei unter (05371) 9800.

Rubriklistenbild: © Symbolfoto: Andreas Gebert/dpa

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